Vor dem Finanzgericht: Steuerschulden von 600.000 EUR senken

Gestern hatten wir in einem uns übertragenen finanzgerichtlichen Verfahren Akteneinsicht genommen. Unser Mandant kämpft vor dem Finanzgericht gegen eine Steuerfestsetzung in Höhe von rund 600.000 EUR. Seit 1988 sind die Steuern aufgelaufen, teils sogar aus Nachlässigkeit der Finanzbehörden, so daß sich allein die Säumniszuschläge auf ungefähr 400.000 EUR summierten.

Ja, Sie haben richtig gelesen: Nicht die eigentliche Steuerschuld macht insgesamt den überwiegenden Teil der finanzamtlichen Forderung aus, sondern die Säumnis. Kurz vor dem finanzgerichtlichen Verfahren war sogar eine Einigung zwischen den streitenden Parteien in Sicht. Gegen eine pauschale Zahlung sollte die vergangene Steuerschuld erledigt werden. Der „Deal“ platzte, weil die Summe nicht auf einen Schlag aufgebracht werden konnte und das Finanzamt dann prompt auf stur schaltete. Nun ist es an uns, die Steuerschuld möglichst günstig für unseren Mandanten zu lösen.

Haben Sie Fragen zum Steuerrecht? Benötigen Sie Unterstützung vor dem Finanzgericht, weil Ihr Steuerberater zwar den Einspruch betreut hat, aber keine umfassende Gerichtserfahrung hat? Rufen Sie uns einfach an oder mailen Sie uns! Wir beraten Sie wirklich gerne! Getreu dem Credo: Unser Einsatz ist Ihr Gewinn!

Telefon: (0 69) 95 92 91 91-0 oder mailen Sie uns: fragen@recht-hilfreich.de. (Weitere Kontaktdaten im Impressum: www.recht-hilfreich.de/impressum).

Ihr
RA Uwe Martens

elixir rechtsanwälte | martens & partner
RA Uwe Martens
(0 69) 95 92 91 91-0

 

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