Apotheken vor dem Aus: Belastung durch steigende Kosten bedrohen Existenz

Vertraut man den jüngsten Prognosen und Mitteilungen der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) dann setzt in Deutschland ein Apotheken-Sterben ein. Nach nun vorliegenden Hochrechnungen werden wohl allein dieses Jahr rund 400 Apotheken schließen (müssen). Insgesamt wird sich damit die Zahl der Apotheken bundesweit im Jahr 2010 um mehr als 100 auf rund 21.400 verringern, so der ABDA. Den 370 Apothekenschließungen stehen gerade einmal rund 260 Neugründungen gegenüber. Es wird nach den Verbandsprognosen ein Schwund von mehr als 180 Apotheken bundesweit erfolgen. Noch wird dadurch sicherlich nicht die medizinische Versorgung in der breiten Fläche gefährdet sein, aber zumindest wird sich die Fahrtstrecke zu den Apotheken, die den Notdienst bereithalten, spürbar für die Patienten vergrößern.

Es klingt paradox, aber als Grund für das Apothekensterben wird die zu geringe Vergütung der Apotheker im Vergleich zu den steigenden Kosten genannt. Umso mehr gilt es, daß sich Apotheker von Anfang an betriebswirtschaftlich solide aufstellen und auf eine gute Eigenkapitalbasis achten.

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Ihr
RA Uwe Martens

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