Fragen der Münchner Abendzeitung zum Inkasso von call-by-call-Anbietern – alles Abzocke?

Heute rief prompt eine Redakteurin der Münchner Abendzeitung an und befragte uns über das Inkasso in der call-by-call-Branche. Sie habe erfahren, daß eine Vorvorwahl-Firma einen Betrag in Höhe von 0,01 EUR über ein Inkassobüro eintreiben ließe und wollte wissen, ob das denn rechtmäßig sei. Natürlich bohrte sie nach und wollte mehr zu den Hintergründen, die wir ausfindig machen konnten, wissen. Den Bericht über das Interview werden wir Ihnen demnächst hier online zur Diskussion stellen.

Hier vorab nur folgendes: Mini-Forderungen, sofern sie berechtigt entstanden sind, können grundsätzlich bei Fälligkeit schon zum Inkasso berechtigen. Allerdings muß unseres Erachtens hierbei die gesetzliche Schadensminderungspflicht beachtet werden. Und es darf nicht zum Wucher werden. Das verstieße gegen den Rechtsgrundsatz von Treu & Glauben. Im übrigen stellt sich die Frage der Rechtmäßigkeit und Fälligkeit der Mini-Forderung. Soweit ersichtlich gibt es hierzu noch keine gerichtliche Entscheidung – noch nicht.

Haben Sie Fragen zur Abwehr unberechtigter Forderungen? Wollen Sie sich gegen ein Inkassobüro wehren? Rufen Sie uns einfach an oder mailen Sie uns! Wir beraten Sie wirklich gerne! Getreu dem Credo: Unser Einsatz ist Ihr Gewinn!

Telefon: (0 69) 95 92 91 91-0 oder mailen Sie uns: fragen@recht-hilfreich.de. (Weitere Kontaktdaten im Impressum: www.recht-hilfreich.de/impressum).

Ihr
RA Uwe Martens

elixir rechtsanwälte | martens & partner
(0 69) 95 92 91 91-0

 

 

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