Den Fiskus an den Kosten beteiligen: Wie man mit der richtigen Steuererklärung den Staat an seinen Ausgaben beteiligt und Steuern spart

Wenn einen Ausgaben hart treffen, nennt man das gemeinhin außergewöhnliche Belastung – so auch im Steuerrecht. Sinn und Zweck der außergewöhnlichen Belastungen ist, unzumutbare Härten bei der Einkommenssteuer zu vermeiden. Wikipedia definiert es wie folgt (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Fergew%C3%B6hnliche_Belastung):

„Erwachsen einem Steuerpflichtigen zwangsläufig größere Aufwendungen als der überwiegenden Mehrzahl der Steuerpflichtigen gleicher Einkommensverhältnisse, gleicher Vermögensverhältnisse und gleichen Familienstands (außergewöhnliche Belastung), wird auf Antrag die Einkommensteuer dadurch ermäßigt, dass der Teil der Aufwendungen, der die dem Steuerpflichtigen zumutbare Belastung übersteigt, vom Gesamtbetrag der Einkünfte abgezogen wird.“

Jeder Steuerpflichtige sollte dieses Einfallstor zur Steuerersparnis im Blick behalten. Denn dies kann zu „Pillen und Privatschule auf Kosten des Finanzamts“ führen, wie der Focus in seinem Bericht darlegt. Werfen Sie einen Blick in diesen Artikel. Er gibt einen netten Überblick.

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Ihr
RA Uwe Martens

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