Erfolgreiches Inkasso und erfolgreiche Schuldnersuche: Der Trick mit der Nachbarbefragung bei unbekannt verzogenen Schuldnern

Die Suche nach einem unbekannt verzogenen Schuldner kann zu einem zeitaufwendigen Unterfangen werden. Denn so mancher Schuldner probiert, sich seiner Zahlungspflicht durch häufige Umzüge oder durch eine fehlende Adresse, an die zugestellt werden kann, zu entziehen. Um solchen Machenschaften einen Riegel vorzuschieben, gibt es verschiedene rechtliche Möglichkeiten, aber auch eine rein praktische Vorgehensweise: Rufen Sie einfach die Nachbarn an und fragen Sie nach der neuen Adresse! In der Regel sind die Nachbarn gut informiert. Übrigens: Sie sind nicht verpflichtet, Angaben darüber zu machen, warum Sie auf der Suche nach dem Schuldner sind und sollten diesen auch nicht gegenüber Nachbarn in Mißkredit bringen. Daher ist bei solchen Anrufen Sorgfalt zu beachten. Leicht kann man sich da in einer unzulässigen Formulierung, Information oder Äußerung verfangen und selbst rechtlich ungemütliches Terrain betreten. Das muß nicht sein. Oft ist es besser, erfahrene Profis solche Anrufe durchführen zu lassen, die wissen, welche Aussagen zulässig, welche Fragen erlaubt und welche Methoden Erfolg versprechen.

Gerne helfen wir Ihnen bei einem erfolgreichen Forderungseinzug! Wir kennen uns in der rechtlich zulässigen Befragung der Nachbarn und in dem Auffinden untergetauchter Schuldner aus. Rufen Sie uns einfach an oder mailen Sie uns! Wir beraten Sie wirklich gerne! Getreu dem Credo: Unser Einsatz ist Ihr Gewinn! Telefon: (0 69) 95 92 91 91-0 oder mailen Sie uns: fragen@recht-hilfreich.de. (Weitere Kontaktdaten im Impressum: www.recht-hilfreich.de/impressum).

Ihr

Rechtsanwalt Uwe Martens

elixir rechtsanwälte | martens & partner
(0 69) 95 92 91 91-0

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Ein Gedanke zu „Erfolgreiches Inkasso und erfolgreiche Schuldnersuche: Der Trick mit der Nachbarbefragung bei unbekannt verzogenen Schuldnern

  1. Eine kleine Ergänzung:

    nun, ein paar Sachen wissen Nachbarn immer: Welches Auto ist der Schuldner gefahren? Erinnert er sich zufällig an das Kennzeichen oder Teile davon? Lebte der Schuldner allein? Wer hat ihn besucht? Kam und ging er zu regelmäßigen Zeiten? Sind beim Umzug besondere Gegenstände aufgefallen? Und viele, viele Fragen mehr (einzelfallabhängig). Vielfach ist die Nachbarbefragung in rund 60 – 70 Prozent von Erfolg gekrönt, insbesondere dann, wenn nicht nur ein Nachbar befragt wird. In unseren Augen keine schlechte Quote.

    Beste Grüße
    Ihr

    Rechtsanwalt Uwe Martens

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