Frankfurter Rechtsanwältin urteilt über Kollegen

Eine Kollegin schrieb uns folgende Zeilen:

„Sehr geehrter Herr Kollege Martens,

ich darf auf diesem Wege Ihnen meine kollegiale Wertschätzung aussprechen und für Ihre unterstützende Beratung danken. In fachlich versierter und zuverlässiger Weise bearbeiten Sie die Ihnen anvertrauten Angelegenheiten. Ihre juristische Kompetenz gepaart mit Ihrem mitmenschlichen Einfühlungsvermögen unterscheidet Sie deutlich von anderen Kollegen. Sie konnten mir hierdurch viel Erleichterung und Unterstützung geben, wofür ich mich auf diesem Wege aufrichtig bei Ihnen bedanken möchte.

Ich selbst bin über Jahrzehnte als versierte Anwältin in den Bereichen des gewerblichen Rechtsschutzes und Patentrechts ausgewiesen und kann daher bestens Ihre wirklich hervorragende Fachkompetenz beurteilen. Die Kanzlei meines Mannes und mir zählte über Jahrzehnte zu den führenden Adressen in Frankfurt zu Fragen des gewerblichen Rechtsschutzes und des Patentrechts.

Ich bin froh, Sie als jungen und engagierten Kollegen kennengelernt zu haben und wünsche Ihnen für die Entwicklung Ihrer Kanzlei bestens Gelingen und viele Mandate. Die Mandanten werden Ihre Arbeit so wie ich zu schätzen wissen. Gerade für Unternehmer und Mandanten mit komplexen Rechtsfragen sind Sie der richtige Ansprechpartner. Ich werde Sie daher gerne weiter empfehlen. Selbstredend können Sie dieses Schreiben als Empfehlungsschreiben Dritten vorlegen, wozu ich Sie von Ihrer berufsrechtlichen Verschwiegenheit befreie. Möge es Ihnen und anwaltlichen Rat und Hilfe bedürfenden Interessenten zur richtigen Entscheidung helfen.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen“

Wenn einen anwaltliche Kollegen empfehlen, ist man besonders stolz. Danke!

Ihr

Rechtsanwalt
Uwe Martens

P. S.: Wir verzichten bewußt auf die Veröffentlichung des Originals des Referenzschreibens, das uns vorliegt, um gleichwohl eine gewisse Vertraulichkeit trotz Befreiung von der anwaltlichen Verschwiegenheit zu gewährleisten.

 

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2 Gedanken zu „Frankfurter Rechtsanwältin urteilt über Kollegen

  1. Sehr geehrter Herr Martens,
    ich würde gerne das Original-Dankschreiben Ihrer Kollegin in Frankfurt einsehen. Da sie Sie von Ihrer Verschwiegenheitspflicht befreit hat, dürfte es eigentlich kein Problem für Sie sein, Einsicht in das Originalschriftstück zu ermöglichen. Ich habe allerdings Verständnis dafür, dass Sie das Referenzschreiben wegen der Vertraulichkeit nicht veröffentlichen möchten.

    Da ich jedoch in einer äußerst delikaten Angelegenheit Beratungsbedarf habe, und ich deshalb auf absolute Diskretion vertrauen können muss, benötige ich eine erstklassige Referenz. Ich wäre daher nur unter der Bedingung bereit ein Mandat zu vergeben, wenn Ihre Kollegin aus Frankfurt mir persönlich die Empfehlung für Ihre Kanzlei bestätigt.

    Zu diesem Zweck würde ich gerne ein Vorgespräch in Ihrer Kanzlei terminieren und bitte Sie deshalb, mir auf diesem Weg mitzuteilen, wann Sie in Ihrer Kanzlei in Frankfurt persönlich verfügbar wären.

    Mit freundlichen Grüßen
    A. M.

    • Vielen Dank für Ihren Eintrag auf unserem Blog. Selbstverständlich können Sie das Referenzschreiben der Kollegin bei uns einsehen. Einen Termin können Sie gerne telefonisch mit uns vereinbaren. Zu dem Termin wollen Sie bitte Ihren Personalausweis mitbringen. Rein vorsorglich dürfen wir darauf hinweisen, daß wir in der Zeit vom 20.12.2011 bis zum 06.12.2012 Betriebsferien haben.

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