Aufklärung über das Risiko einer medizinisch notwendigen Blutentnahme im Gegensatz zur Blutspende

Das Landgericht Heidelberg hat entschieden, dass vor der Durchführung einer medizinisch indizierten Blutentnahme es – anders als im Fall einer fremdnützigen Blutspende – keiner Aufklärung des Patienten über das Risiko einer Nervenirritation durch die eingeführte Nadel bedarf.

Weiterlesen

Share