Flexstrom-Insolvenz: Forderungsanmeldung für Flexstrom-, Löwenzahn- und Optimal-Grün-Kunden und worauf Flexstrom-Kunden noch achten müssen

Ein weiterer Billiganbieter auf dem Strommarkt hat Insolvenz angemeldet: Flexstrom sowie deren Tochtergesellschaften

  • „Löwenzahn Energie“ und
  • „Optimal Grün“

sind insolvent.

KEINE ANGST:
Sie werden trotzdem weiter mit Strom beliefert!

Bis die jeweils betroffenen Kunde selbst einen neuen Stromanbieter ausgewählt haben, werden sie bei einem Ausfall von Flexstrom von dem örtlichen Grundversorger – allerdings zu sicherlich höheren Tarifen – beliefert.

TIPP 1:
Suchen Sie sich als Flexstrom-, Löwenzahn oder Optimal-Grün-Kunde möglichst zügig einen neuen Stromanbieter. Allerdings steht Ihnen nur wegen der Insolvenz kein außerordentliches Kündigungsrecht zu. Beachten Sie daher die Kündigungsfristen! Manche Verträge haben auch eine festgelegte Laufzeit. Bei Laufzeitende sollten Sie zügig den Stromanbieter wechseln.

VORSICHT / WARNUNG:
Aufgrund der Insolvenz sollten sich Flexstrom-Kunden einen neuen Stromanbieter suchen. Doch Vorsicht! Bevor Sie zu einem anderen günstigen Anbieter wechseln, müssen Sie sich VOR Vertragsschluß im Internet über etwaige Kundenbeschwerden informieren! Nicht jeder billige Stromversorger ist am Ende wirklich preiswert, also seinen Preis wert. Also: Erkundigen Sie sich vor Vertragsabschluß über die Seriosität des Billiganbieters!

Schuld an der Insolvenz seien – so das Unternehmen – auch die hohen Außenstände und verspäteten Zahlungen, zu deutsch: Schuld ist der Kunde. Ja, so war das Hindernis beim Geldverdienen schon immer – Das Einzige, was stört, ist der Kunde.

Bei einer solchen Aussage überspringt das Unternehmen geflissentlich, dass etliche Kunden quartalsweise oder jährliche Vorauszahlungen leisteten und nun mit der Insolvenz zusehen müssen, die vorausgezahlten Gelder zurückzubekommen. Fast alle Kunden haben Vorkasse geleistet. Jetzt gilt es, zügig die Rechte der Kunden zu retten.

GUT ZU WISSEN:
Trotz Insolvenz bleiben zunächst die Verträge wirksam!

Wir helfen Ihnen und sagen Ihnen, ob und wie Sie an ihr Geld kommen.

TIPP 2:
Mit dem Zeitpunkt der Insolvenz und des damit verbundenen Lieferstopps an Strom, steht Ihnen u. a. bei geleisteter Vorauszahlung eine Erstattung der gezahlten Gelder zu. Hierzu gilt es, Ihre Forderung zur Insolvenztabelle anzumelden. Das übernehmen wir gerne für Sie! Schicken Sie uns einfach die Zahlungsbelege samt der dazu gehörigen Unterlagen, am besten per Mail, und wir übernehmen die Forderungsanmeldung beim Insolvenzverwalter. Natürlich unterstützen wir Sie auch bei sämtlichen anderen Ansprüchen gegen den vormaligen Billig-Stromanbieter.

Seit einiger Zeit häuften sich schon Kundenbeschwerden, die oft ein erstes Signal für Schwierigkeiten im Unternehmen sind. Es kursierten etwa folgende Kommentare:

Ich frage mich wie ihr Pleite gehn könnt, wenn so viele Menschen ihr Geld nicht zurück bekommen haben!? Meine 150€ auf die ich seit einem Jahr warte sehe ich dann wohl auch nie wieder.

Das Unternehmen bleibt bei seiner Variante:

Die Zahlungsmoral vieler Kunden hat sich  zuletzt nach der fehlerhaften und schädigenden Berichterstattung vereinzelter Medien dramatisch verschlechtert“.

Aufklärung und Kunden seien also schuld. Wie es nun mit Flexstrom & Co. weitergeht, muß abgewartet werden. Auf jeden Fall gilt es nun genau zu beobachten.

TIPP 3:Zahlen Sie auf gar keinen Fall mehr im voraus! Vorkasse, Vorauszahlungen oder Ähnliches sind jetzt wegen der Insolvenz tabu und sollten Sie unbedingt unterlassen!

Sofern Flexstrom und Konsorten noch Strom liefern, verbrauchen Sie erst einmal Ihr durch Vorauszahlung bereits bestehendes Strom-Guthaben!

Schicken Sie uns am besten sofort Ihre Unterlagen, damit wir rechtzeitig Ihre Rechte wahren können. Wir freuen uns auch, wenn Sie uns weiter empfehlen: Je mehr betroffene Kunden sich austauschen, desto größer sind die Chancen, vielleicht noch zusätzliche Angriffspunkte zu finden, damit möglichst viel Geld gerettet werden kann.

Ob sogar Ansprüche unmittelbar gegen die Führungsspitze der Firmen geltend gemacht werden können, bleibt abzuwarten und muß einer gesonderten Prüfung unterliegen. Zur Führungsriege gehör(t)en folgende Personen:

  • Robert Mundt – Vorsitzender des Vorstandes der FlexStrom AG
  • Martin Rothe – Vorstand der FlexStrom AG
  • Michael Happ – Vorstand der FlexStrom AG
  • Michael Hoepfner (Rechtsanwalt) – Vorsitzender des Aufsichtsrat der FlexStrom AG
  • Thomas Schalow – Geschäftsführer OptimalGrün GmbH
  • Andreas Felix – Geschäftsführer Löwenzahn Energie GmbH

Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden und bitten um zahlreiche Erfahrungsberichte und Kommentare!

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Von

Uwe Martens ist Rechtsanwalt bei elixir rechtsanwälte | martens & partner, Frankfurt am Main. Er ist besonders in den Bereichen Wirtschafts- / Unternehmensrecht, Inkasso / Inkasso-Abwehr und Recht der freien Berufe (insb. Arztrecht) tätig.
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26 Kommentare zu: “Flexstrom-Insolvenz: Forderungsanmeldung für Flexstrom-, Löwenzahn- und Optimal-Grün-Kunden und worauf Flexstrom-Kunden noch achten müssen”

  1. Der Berliner sagt:

    Die Staatsanwaltschaft sollte einnmal prüfen ob zum Zeitpunkt des Kaufes von Optimal Strom für 20 Mio Euro Ende 2012 die Insolvenz des Mutterkonzerns FlexStrom AG nicht bereits abzusehen war. Wenn dem so wäre, dann haben sich die Geschäftsführer Mundt&Happ & Cons. die gleichzeitig Verkäufer von Optimal Strom waren ihr „Schäflein“ ins Trockene gebracht um die Villen in Berlin und Brandenburg zu bauen und witerhin R8 Sportwagen von Audi zu fahren. Das kann sogar strafbar sein.

  2. Nikolaev sagt:

    Guten Tag,Firma Löwenzahn hat uns die Schlussrechnung mit dem Guthaben in Höhe von 170 Euro am 15.01.2013 geschickt.Seitdem haben wir keine Möglichkeit dieses Geld zu erhalten.Wie hoch könnten die Kosten sein,wenn Sie uns helfen?

  3. Would Rather B. Anon sagt:

    Da ausstehende Guthaben bei Löwenzahn Energie seit September 2012 nicht mehr ausgezahlt worden ist, war es da schon klar das Insollvenz drohen. Warum ist dann erst in Mai 2013 Insolvenzangemeldet worden von Herrn Andreas Felix? Ist die Insolvenzverschlepung nicht ein Straftat?

    • Uwe Martens sagt:

      Grundsätzlich ist die Insolvenzverschleppung strafbar. Ob diese im jeweiligen Einzelfall vorliegt, muss gesondert geprüft werden.

  4. Gunnar Voß sagt:

    Hallo, ich habe über 250 Euro für ein Jahr im Voraus bezahlt. Was kostet es, wenn sie als Anwalt mich vertretien? Kann ich mich nicht einfach bei der Insolvenzstelle melden und die teilen dann die verbliebene Kohle gerecht unter den Schuldnern? Wie heißt die Insolvenzstelle? Ich würde mich über Antworten freuen – G. Voß

  5. H. Kalk sagt:

    Flexstrom hat uns 6 Wo. nach Ende des Vertragsjahres eine Guthaben
    von 250 € lt. Abrechnung ausgewiesen was uns 6 Wo. später als Gutschrift
    überwiesen werden sollte, worauf wir noch heute warten. Statt 3000 kWh,
    die beim vorherigen Stromlieferanten verbraucht wurden, haben wir aufgrund eines Umzugs in einen kleineren Wohnraum nur 2100 verbraucht. Trotz
    mehrfacher Info´s, den vierteljährlichen Betrag aufgrund des absehbaren Verbrauchs zu reduzieren, wurde dies abgewiesen. Als wir schließlich den per Lastschrift den eingezogenen letzten Betrag wieder zurück holten wurde
    uns mit Mahnungen und Incasso mit hohen Kosten gedroht obwohl wir unseren Verbrauch per Foto (mit Zählernummer) darlegten.
    2 Monate später erfuhren wir von der verschleppten Insolvenz.
    Herr Mundt wurde bereits in der Berliner Presse als braun gebrannter
    Urlaubsvogel vorgestellt, der sich erhaben gab und mit über 1000 Tarifen für
    jeden Haushalt individuell angepasst das Beste bietet.
    Arrogant und abgehoben, den Verbrauchern das Geld aus Tasche zu ziehen, um selbst den dicken Max zu markieren.

  6. Knoer Siegfried sagt:

    Ich wollte im März dieses Jahres zu Löwenzahn Energie wechseln. Habe einen sehr hohen stromverbrauch und musste deshalb eine Vorauszahlung von über 3000 € Leisten. Strom von Löwenzahn ist nie geflossen, ist automatisch an den grundversorger zurückgegangen. Meine Vorauszahlung hat Löwenzahn einbehalten. Hier handelt es sich doch ganz offenbar um ***

  7. Frank Schulz sagt:

    Hallo habe gestern eine zahlungsvorderung von flexstrom bekommen über 740 Euro ich verstehe nicht warum ich das zahlen muss habe immer bezahlt auch wenn ich nachzahlen musste wie kommen solch summen aufeinmal zusammen?

    • M.Ullrich sagt:

      Auch mir wurde vom Insolvenzverwalter eine Nachzahlung von € 740,– gestellt.Der Trick ist ganz einfach (Beträge sind gerundet): Vertragsbeginn 1.4.10 mit € 1000 für 4000 KW. Zähler wurden nicht zum 1.4.11 abgelesen, sondern schon im September 2010. Verbrauch 2000 KW. Rückzahlung von € 500,– passierte nicht. Ich ging deshalb von einer Verrechnung aus. Dann wurde wieder ordnungsgemäß zum 1.4.12 abgelesen. 7000 KW. Das ist der Trick. Jetzt will die Insolvenz 3000 KW nachbezahlt haben, die ich in der Periode zuvor weniger verbraucht habe. Stellt man die Nachzahlung als Forderung ein, bekommt man nix aus dem Insolvenzverfahren. Wer schützt einen denn davor?

  8. André Neuser sagt:

    Hallo,

    ich habe bei Flexstrom und Löwenzahn ein Guthaben von ca. 1300,00€, bei Flexgas jedoch noch eine Nachzahlung von ca. 250,00€. Muss ich diesen Betrag trotzdem nachzahlen? Danke für eine Info

  9. Sylvia Pammé sagt:

    Also ich habe heute vom Insolvenzverwalter eine Schlussrechnung für 2010 und 2011 erhalten. Danach habe ich noch € 464,30 nachzuzahlen.
    Wer hat die gleiche Erfahrung gemacht und ist die Forderung nach dieser
    Zeit noch zulässig?
    Mit Dank und Gruß

  10. Stefan R. sagt:

    Ich bekam am 03.10.2013 noch eine Forderung vom Insolvenzverwalter
    über eine Nachzahlung von 93,00.
    Die angemahnte Rechnung stammt aus dem Jahr 2010.
    Es erscheint mir alles schon sehr stichhaltig und seriös,
    muss ich dennoch eine Jahresabrechnung von vor 3 Jahren nachzahlen?
    Ist das nicht schon verjährt und für mich doch schon längst erledigt ?
    Danke um eine Antwort.
    Gruß S. Raffner

    • Dominik sagt:

      Hallo!

      Wie sind die weiteren Erfahrungen? Musste bereits jemand zahlen oder konnte die Forderung erfolgreich zurückweisen?

      Ich wurde gestern von White&Case zu einer Zahlung von 59EUR aufgefordert aus meinem Vertrag mit Flexstrom vom August 2011 aufgefordert. Zuvor habe ich keine Rechnung über einen ausstehenden Betrag von Flexstrom bekommen.

      Pauschal-Vertrag mit 1200kWH
      Ende des Vertrages 07.08.2011 (lt. angenommenen Zählerstand 1050kWH verbraucht)

      Neuer Vertragsbegin beim anderen Anbieter: 01.09.2011

      Im Schreiben des Isovenzverwalters wird die Zahlung damit begründet gesagt das Flexstrom bis 31.08.2011 weiter Strom geliefert hat.
      Die Begründung klingt zwar richtig, aber es erscheint mir trotzdem zweifelhaft dass die Forderung erst jetzt kommt. Wie Wurde hier damit umgegangen?

  11. priki sagt:

    Ich habe Post vom Insolvenzverwalter flexstrom bekommen. …. die Schlussrechnung muss noch beglichen werden. Muss ich das jetzt noch zahlen?liebe grüße

  12. Andy sagt:

    auch ich hatte heute vom Insolvenzverwalter Dr.Schulte-Kaubrügger , welcher Flexstrom vertritt , die Endabrechnung bis zum 18.4.2013 erhalten , woraus dieser eine Nachforderung stellt ( 322,83 € ) stellt zahlbar bis zum 12.12.2013 .
    Meine Frage ist diese Forderung rechtens und was ist wenn ich diese nicht bezahlen kann ? Sollte ich dieser Forderung in Widerspruch gehen oder erst mal das Schreiben ignorieren , obwohl angekündigt wurde , das bei nicht bezahlen weitere Kosten ( Inkassogebühren ) entstehen . Die Zahlungsforderung entstand vermutlich dadurch , das ich sofort nach Bekanntwerden der Insolvenz von Flexstrom sämtliche Zahlungen an Flexstrom eingestellt habe.

  13. Mario sagt:

    habe heute eine Zahlungsaufforderung vom Insolvensverwalters Dr.Christoph Schulte-Kaubrügger in höhe von 260€ bekommen,und weis nicht wie die zustande kahm.muss ich das zahlen??
    bitte um Antwort
    Gruß M.T

  14. Hoffmanderl sagt:

    Hallo Zusammen,
    ich habe am WE zwei Schreiben des Insovenzverwalters erhalten.
    Ein Schreiben mit der Abrechnung und Antrag auf Aufnahme in die Insovenztabelle. (ca. 170 Euro Guthaben)
    Im zweiten Schreiben fordert allerdings die Flexstrom eine noch offene Forderung von ca. 54 Euro. Und diese sei wohl nicht mit dem Guthaben zu verrechnen (Ein Inkassobüro wurde auch schon mitgeteilt).
    D.H. für mich… ich würde an Flexstorm 54 Euro bezahlen, und dann könnte es sein, dass ich von meinen 170 Euro Guthaben nichts mehr sehe. Eine Verrechnung mit dem Guthaben sei lt. dem Schreiben des Insolventsverwalters nicht möglich. Ist dies rechtens? Oder kann ich die Zahlung vermeiden und auf das noch bestehende Guthaben verweisen?
    Danke um eine Antwort
    S. Hoffmann

  15. simpo sagt:

    Hallo. Auch wir haben heute Post bekommen. Über den oben genannten Betrag von 740 Euro. Was nu? Muss man das bezahlen!? Bitte um schnelle Antwort. Danke

  16. Diego sagt:

    Hallo. Auch ich habe heute post von Herr Dr. Schulte-Kaubrügger erhalten (White&Case Insolvenz GbR).
    Zum Glück beläuft sich die Forderung „nur“ auf 23,43 Euro. Dennoch stellt sich natürlich auch mir die Frage ob ich diese Forderung überhaupt noch begleichen muss.

  17. Carlo Riccardi sagt:

    Hallo ,ich bekomme noch ca 340,00 € zurück ist auch vom insolvensverwalter bestätigt worden ,muß ich jetzt bis 2016 warten ? Danke

  18. Andreas sagt:

    Hallo zusammen,
    auch ich bin in den Genuss einer Forderung in Höhe von 7,69 € gekommen, welche ich bis heute noch nicht beglichen habe und bis zur Gerichtsverhandlung auch nicht begleichen werde. Aktuelle Forderung inkl. RA 154,82 €. Ich finde es eine Frechheit und warte selbst bei steigenden Kostes auf eine Verhandlung.

  19. Michael Ritter sagt:

    Hallo! Ich habe noch eine Forderung von 234,02 € gegenüber der Löwenzahnenergie GmbH, gleichzeitig ist noch eine Nachzahlung von 139,10 € bei der Flexstromenergie offen. Ich habe bereits eine Verrechnung angeboten, dies wurde aus „insolvenzrechtlichen Gründen“ abgelehnt. Ist dies rechtens? Wieso sollte ich die Nachzahlung begleichen wenn ich von der Vorauszahlung nichts wiedersehen werde?

  20. wezel sagt:

    Hallo habe mal eine frage.
    Ich habe meine Ansprüche beim Insolvenz Verwalter geltend gemacht es wurde mitgeteilt das ende Juli eine Entscheidung fällt.
    Bis jetzt habe ich gar nichts mehr gehört.
    Wie geht das jetzt weiter?

  21. Loges sagt:

    Hallo, mal eine Frage! wie soll ich vorgehen wenn ich ein Jahr lang meine Abschläge gezahlt habe und es sich herrausgestellt hat, das dieser Vertrag gar nicht wirksam sei . weil der Netzbetreiber nicht zugestimmt habe.
    ich habe eine Forderung von ca 1400,00 Euro. nochmals vor der insolvenz anzeige habe ich mich auch schon gemeldet aber ich wurde immer hingehalten. habe es auch schriftlich das ich die Forderung gelten machen kann.
    Aber wie. es handelt sich um Flexstrom.
    Mein Anwalt kann nicht helfen da er einen anderen Gläubiger hat mit gleichen Probleme
    mfg

  22. Andreas Grell sagt:

    Heute habe ich eine Forderung von zirka 400 Euro bekommen.Ich habe aber von Flex Strom nie eine Abschlußrechnung erhalten.Dr. Schulte-Kaubrügger erhalten (White&Case Insolvenz GbR) schreiben mir das sie Über die Schufa jetzt erst meine Adresse in erfahrung gebracht haben.Ich bin aber schon 16 Jahre nicht umgezogen angeblich konnte mir die Post nicht zugestellt werden was aber völliger Blödsinn ist.Ich bekomme jeden Tag Post.Wie soll ich da rauf reagieren. mfg

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