Erfahrungen & Bewertungen zu elixir rechtsanwälte Forderungseinzug fĂŒr Gemeinden, StĂ€dte und Kommunen

Forderungseinzug fĂŒr Gemeinden, StĂ€dte und Kommunen

Auf etliche Tausend Mahnungen pro Jahr kommen in der Regel die Kommunen beim Einzug ihrer AußenstĂ€nde. Gemeinde, StĂ€dte und andere Kommunen haben eine Vielzahl von Forderungen einzutreiben: Grundsteuer, Hundesteuer, VergnĂŒgungsteuer, Mieten fĂŒr stĂ€dtische Wohnungen, Leistungen von Kommunalbetrieben oder etwa die BeitrĂ€ge fĂŒr die kommunalen KindergĂ€rten und KindertagesstĂ€tten. Allein diese Vielzahl von Forderungen bindet erhebliche KapazitĂ€ten innerhalb der Gemeinde- bzw. Stadtverwaltung.

Bei den originĂ€r hoheitlichen Aufgaben, insbesondere im Rahmen der GebĂŒhren- und Steuerbeitreibung, ist eine Entlastung via Externe nicht angezeigt, wĂ€hrend die UnterstĂŒtzung bei Forderungseinziehungen im zivilrechtlich geprĂ€gten Privatbereich (z. B. Mietzinsen, Leistung kommunaler Eigenbetriebe, insbesondere Strom, Wasser, Gas, Abfall) oft eine erhebliche personelle und bĂŒrokratische Entlastung mit sich bringt. Das Finanzcontrolling in StĂ€dten und Gemeinden ist die zentrale Schnittstelle fĂŒr die Haushaltsplanung. Daher kommt dem Erfolg des Forderungseinzuges hohe Bedeutung zu.

Unserer Kenntnis zufolge nahmen im letzten Jahr (2011) die AußenstĂ€nde in den Gemeinden und StĂ€dten zu. Das Mahnwesen mußte öfter bis hin zur Vollstreckung gefĂŒhrt werden. AußenstĂ€nde in Millionenhöhe sind die zwangslĂ€ufige Folge. Das fĂŒhrt zu erheblichen LĂŒcken im kommunalen Haushalt. Es waren in der ein oder anderen Kommune 2011 im Vergleich zu 2006 doppelt so viele Vollstreckungen erforderlich. Die Zahlungsmoral der BĂŒrger nahm erkennbar ab. Die Ursachen fĂŒr den RĂŒckgang der Zahlungsbereitschaft lassen sich allerdings nur mutmaßen: Abgesehen von den schlicht vergessenen oder bewußt herausgezögerten Zahlungen dĂŒrfte nach unserem EinschĂ€tzung auch die Wirtschaftskrise und die damit verbundenen privaten VerĂ€nderungen (Jobverlust, vermehrte Kreditaufnahme etc.) zur verschlechterten Zahlungsbereitschaft bzw. Zahlungsmöglichkeit beigetragen haben. Ein Indiz hierfĂŒr ist auch die Zunahme der Zwangsversteigerungen im Immobiliensektor. 2008 und 2009 waren wirtschaftlich schwierige Jahre – sowohl fĂŒr die Kommunen als auch fĂŒr die BĂŒrger.

Gerne unterstĂŒtzen wir Sie beim kommunalen Forderungseinzug und bieten Ihnen hier verschiedene Optionen: Sie können auf unser Inkassowissen zurĂŒckgreifen und Ihre AblĂ€ufe von uns optimieren, vielleicht sogar automatisieren, lassen. Gemeinsam sprechen wir Verbesserungsmöglichkeiten durch. Ebenso können Sie Teile des kommunalen Forderungseinzuges an uns als Externe ĂŒbertragen. Welche Bereiche und in welcher Form wir Sie beim Forderungsmanagement entlasten können, besprechen wir gerne mit Ihnen. Rufen Sie uns doch bitte am besten einfach an! Wir geben Ihnen einen Überblick ĂŒber unser Leistungsspektrum speziell fĂŒr Gemeinden und StĂ€dte. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen!

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Von

Rechtsanwalt Uwe Martens

Uwe Martens ist Rechtsanwalt bei elixir rechtsanwÀlte | martens & partner, Frankfurt am Main. Er ist besonders in den Bereichen Wirtschafts- / Unternehmensrecht, Inkasso / Inkasso-Abwehr und Recht der freien Berufe (insb. Arztrecht) tÀtig.

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