Insolvenz vermeiden: Vorbereitungen und Absicherungen

Firmeninsolvenzen kündigen sich weit, weit im Vorfeld an. Selten kommen sie urplötzlich über Nacht. Zunächst sind es oft nur kleine Bauchschmerzen, die die Geschäftsführer und Inhaber unruhig werden lassen. Ein größerer Zahlungsausfall, ein Rückgang an Bestellungen oder ein Bankschreiben mit Forderungen und Klärungsbedarf. Irgendetwas führt zu erster Unruhe. Wer jetzt erst daran denkt, seine Firma oder sein Vermögen zu schützen, handelt zu spät!

TIPP:
Insolvenzabwehr beginnt in Zeiten, in denen es der Firma gut geht! Gehen Sie daher am besten bereits dann zu uns, wenn gar keine Anzeichen für eine Schieflage, für eine Krise zu erkennen sind.

Steht ohne vorherige Absicherung die Krise vor der Tür, sind aber noch lange nicht alle Chancen vertan. Jetzt gilt es schnell zu handeln:

VORGEHEN:
Um nicht in gesetzliche Schwierigkeiten zu geraten, ist nun eine schnelle Prüfung nötig: Welcher Insolvenzgrund liegt vor? Zahlungsunfähigkeit? Überschuldung? Wir kommen nach Absprache sofort zu Ihnen und checken, ob und welcher Insolvenzgrund vorliegen könnte. Sodann können wir die weiteren Schritte mit Ihnen abstimmen.

Liegt (noch) kein gesetzlicher Grund zur Insolvenzanmeldepflicht vor, bleibt genügend Zeit, die Schwächen zu analysieren und einen turnaround vorzubereiten. Wir haben schon verschiedenen Firmen erfolgreich geholfen, aus einem vermeintlichen Dilemma herauszukommen. Von Krise war dann keine Rede mehr. Sprechen Sie uns an! Wir helfen Ihnen mit unserem Team aus Steuerberater, Anwälten, Controllern und Betriebswirten sowie erfahrenen Unternehmenspraktikern (Vertrieb, Marketing usw.) Ihr Unternehmen wieder auf die Erfolgsbahn zu lenken. Wir haben reichlich Erfahrung bei Verhandlung mit Banken!

Die Eröffnung des Insolvenzverfahrens setzt voraus, daß ein Eröffnungsgrund gegeben ist„,

so § 16 InsO. Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung sind solche Eröffnungsgründe.

FRIST:
Achtung: Liegt tatsächlich ein Eröffnungsgrund für eine Insolvenz vor, verlangt das Gesetz schnelles Handeln! Versäumen Sie auf keinen Fall diese gesetzliche Frist! Ansonsten drohen Ihnen persönliche Schwierigkeiten: vom Strafverfahren bis hin zu privaten Haftung! Wir helfen Ihnen, solche Gefahren zu vermeiden! Rufen Sie uns an.

Wird eine juristische Person zahlungsunfähig oder überschuldet, haben die Mitglieder des Vertretungsorgans ohne schuldhaftes Zögern, spätestens aber drei Wochen nach Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung, einen Eröffnungsantrag zu stellen.“ – § 15 a InsO

Kurzum:
GmbH-Geschäftsführer oder Geschäftsführer einer GmbH & Co. KG sind gut beraten, sich frühzeitig professionellen Rat zu holen. Der Insolvenzverwalter ist der falsche Ansprechpartner. Sie benötigen Unternehmensanwälte, Steuerberater und externe Unternehmenspraktiker. Wir bieten Ihnen diese Fachleute. Ein Anruf genügt. Nach Vereinbarung kommen wir sofort bei Ihnen vorbei.

ENTWARNUNG:
Sollte ein Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahren unumgänglich sein, bedeutet das noch lange nicht das Ende der Möglichkeiten. Gerade die neue Insolvenzordnung ermöglicht viele Varianten der Mitsprache und der möglichen Sanierung. Jetzt gilt es nur, nicht aufzugeben. Gemeinsam werden wir alle denkbaren Lösungswege besprechen.

Um eine schnelles Reagieren möglich zu machen, bieten wir Ihnen ein Team aus Experten, das unverzüglich einsatzbereit ist. Hierzu zählen insbesondere:

  • Steuerberater
  • Rechtsanwälte
  • Controller / Betriebswirt
  • Vertriebsprofi
  • Marketingprofi
  • und ggf. einen Interims-Manager

Gerne besprechen wir schnell und unkompliziert Ihre Fragen. Rufen Sie uns einfach an.

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Von

Uwe Martens ist Rechtsanwalt bei elixir rechtsanwälte | martens & partner, Frankfurt am Main. Er ist besonders in den Bereichen Wirtschafts- / Unternehmensrecht, Inkasso / Inkasso-Abwehr und Recht der freien Berufe (insb. Arztrecht) tätig.
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