Kosten für Magazin Supermaxx werden von National Inkasso GmbH aus Düsseldorf eingetrieben: Wer steckt dahinter? TS24 Teleservice GmbH?

Hinweis:

In sämtlichen, bisher von uns hier betreuten Angelegenheiten konnten wir erreichen, daß die Forderung nicht gerichtlich verfolgt wurde! Mit unserer außergerichtlichen Forderungsabwehr hatten wir folglich unmittelbar den von den Mandanten gewünschten Erfolg.

Durch die Vielzahl an Mandanten und Interessenten und die Tatsache, dass wir schon seit längerer Zeit Informationen über diese Angelegenheit sammeln, sind wir in der Lage, im Falle eines möglichen Gerichtsverfahrens sehr viel vorzutragen. Bislang wurde keiner unserer Mandanten zur Zahlung verurteilt.

Das Supermaxx-Magazin bietet auf seiner Internetseite  unter der Rubrik „Magazin – kostenlos“ testen die Möglichkeit, das beworbene Magazin unverbindlich zu testen. Wir wurden jedoch jüngst informiert, daß die Betroffene ein Probe-Abonnement  abgeschlossen und das Probe-Abo dann mit Fax resp. Einschreiben mit Rückschein gekündigt hatte. Trotzdem versuche nun die Firma National Inkasso GmbH aus Düsseldorf, die Forderungen aus einem vorgeblichen Abonnement beizutreiben. Auf der Webseite der Zeitschrift erhalten die Kunden folgende Internetmitteilung (Stand: Datum der Veröffentlichung):

„Einfach mal ausprobieren!

Wenn Sie das SupermaXX Magazin einfach mal ausprobieren möchten, können Sie sich ein kostenloses Probeexemplar nach Hause bestellen. Einfach das untenstehende Formular ausfüllen und abschicken – wir senden Ihnen das SupermaXX Magazin kostenfrei und unverbindlich* in den nächsten Tagen zu.

Viel Spaß beim Probelesen, Ihre Redaktion

(…)

*Alles was Sie tun müssen, wenn Sie unser Magazin NICHT als Abonnement für den Online-Vorzugspreis von 9,90 je Monat erhalten möchten, ist bis spätestens vier Wochen nach erhalt des Probeheftes mit der oben eingetragenen Absender-Emailadresse eine Email mit dem Betreff „probemonat kündigen“ an redaktion@supermaxx.de zu schicken.

Es entstehen Ihnen garantiert keine Kosten. Dieses Angebot gilt einmal je Haushalt, ist zeitlich begrenzt und absolut unverbindlich. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unseren AGB´s.“

Trotz angeblich erfolgter Kündigung und ausbleibender Zeitschriften-Zusendung – so wurde es uns mitgeteilt – würden jetzt (zunächst) Zahlungen in Höhe von 90,00 EUR eingefordert. Es wäre eine Rechnung rausgeschickt worden und auf telefonische Nachfrage hieß es, der PC sei abgestürzt und man könne nichts machen. Zwischenzeitlich sei dann niemand mehr am Telefon zu erreichen.

Schaut man ins Impressum, so finden sich unter www.supermaxx.de folgende Angaben:

SupermaXX Magazin uG i.G.

Weseler Str 1
40215 Düsseldorf
Vertreten durch:

Hannes Stark
Kontakt:Telefon: +49 (0) 180 5 012278*
Telefax: +49 (0) 180 5 012231*
E-Mail: info@supermaxx.de

*0,14€ pro Minute aus dem deutschen Festnetz; Mobilfunkhöchstpreis: 0,42 € pro Minute

Eine UG (= Unternehmergesellschaft) ist eine Art „Mini-GmbH“, bei der kein Stammkapital in Höhe von 25.000,00 Euro erforderlich ist. Der Vermerk i. G. bedeutet „in Gründung“, so daß es bisher an der Handelsregistereintragung fehlt.

Wurde auch gegen Sie eine Forderung aus dem Abonnement von Supermaxx durch die Firma National Inkasso GmbH gestellt? Gerne helfen wir Ihnen bei der Forderungsabwehr. Bitte rufen Sie uns einfach an.

Wer hat noch und welche Erfahrungen mit National Inkasso / Supermaxx aus Düsseldorf?

Neuster Hinweis (Tel. mit Betroffener am 23.04.2012, 16:15 Uhr):

Uns wurde von weiterer Seite berichtet, daß das eigene „Abonnement“ aufgrund eines Telefonanrufs erfolgte. Die Zeitschrift Supermaxx resp. deren eingeschalteter Vertrieb soll Betroffene anrufen (lassen) und in dem Telefonat darum bitten, daß zum Testen einer neu aufgelegten Zeitschrift Testleser gesucht werden. Die Unterstützung durch Testleser wäre völlig unverbindlich und kostenfrei. Verpflichtungen ging man nicht ein. Auf Frage sei sogar mitgeteilt worden, daß eine Kündigung nicht erforderlich sei. Daraufhin sei von der Betroffenen das OK für Test-Heft gegeben worden, schließlich würde man ja gerne neue Firmen und Magazine unterstützen. Mit der ersten Zeitschrift kam allerdings der Abo- und Kosten-Hinweis (14,90 Euro je Heft und Monat für die Laufzeit von einem Jahr).

Aktualisierung (Anruf des Geschäftsführers von SupermaXX am 24.04.2012, mittags):

Unser Beitrag schlägt Wellen. Kaum 24 Stunden nach Veröffentlichung unseres obigen Beitrages meldet sich bei uns der Geschäftsführer Hannes Stark von SupermaXX persönlich. Er spricht mit uns über unseren Beitrag und teilt mit, daß er aus aktuellem Anlaß auch in eigener Sache auf seiner Webseite eine Stellungnahme abgegeben habe. Wir zitieren (Stand: Datum der Veröffentlichung):

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass einer unserer Vertriebskanäle die Einbindung von Vertriebspartnern beinhaltet. Diese dürfen in eigenem Namen, und zwar nur in eigenem Namen für unser Magazin neue Kunden akquirieren. Dies geschieht anhand klarer und vertraglich geregelter Richtlinien, die bei Verstoß strengstens geahndet werden.

Sollte es bei unseren Kunden zu Problemen mit der Zustellung des Magazins oder der Abwicklung eines Abonnements gekommen sein, widmen wir uns gerne der Aufklärung. Dazu benötigen wir allerdings die Hilfe unserer Kunden, um entsprechend handeln zu können.

Da uns als Herausgeber des SupermaXX Magazins keine externen Kundendaten vorliegen, benötigen wir zur Aufklärung vor allem die Kundennummer sowie – wenn vorhanden – etwaige Rechnungsdaten.

Wir sind ständig dabei unseren Kundenservice zu verbessern, daher sind wir jederzeit offen für Anregungen und Kritik.

Wir danken für Ihr Verständnis und entschuldigen uns für eventuell entstandene Unannehmlichkeiten

Geschäftsführer Stark  erklärte, daß er nur für die Ausgestaltung der Zeitschrift verantwortlich zeichne. Der Vertrieb, die Abrechnung und das Inkasso wäre extern an einen eigenen Vertriebskanal vergeben worden, dem angeblich schon gekündigt worden sein soll. Mit der Firma National Inkasso GmbH habe er keine Geschäftsbeziehung.

Wir baten um eine Darstellung via Mail und Angabe der Vertriebsfirma, um die Aussagen zu verifizieren.

Wie Geschäftsführer Stark einräumte, trat die Vertriebsfirma allerdings unter dem Briefkopf von SupermaXX auf. Davon wußte er. Eine juristische Bewertung dessen stellen wir zurück, bis wir die Mail von Geschäftsführer Stark erhalten haben.

Neuer Kommentar (24.04.2012, 10:43 Uhr):

Wir erhielten folgende Nachricht:

Auch ich bin eine der vielen Personen, die der Zeitschrift SupermaXX zum Opfer gefallen ist. Ich erhielt diese Zeitschrift sogar zweimal und war laut Auskunft der Mitarbeiterin 3 mal registriert. Mir fiel das nur auf, da ich nach meiner Kündigung im Dezember auf einmal zwei Zeitschriften mit Rechnung erhalten habe im Januar. Auf meinen Anruf hin wurde mir klar gemacht, dass keine Kündigung eingegangen sein soll und ich wenigstens einmal diese Kosten tragen muß. Sollte ich das nicht tun, würde sich der Inkasso-Dienst darum kümmern. Habe noch einmal ein Schreiben per Einschreiben geschickt, es kam aber keine Reaktion. Bis gestern, da kam der Inkasso-Brief bei mir ankam.
Es gibt sehr viele Betroffene.
Mit freundlichen Grüßen

Yvonne K., W.

Aktualisierung (25.04.2012):

Die Webseite von supermaxx.de ist zur Zeit nicht erreichbar. Die Eintragungen bei DENIC lauten:

Domaindaten

Domain supermaxx.de
Letzte Aktualisierung 16.02.2012

Domaininhaber

Der Domaininhaber ist der Vertragspartner der DENIC und damit der an der Domain materiell Berechtigte.

Domaininhaber: SupermaXX uH i.G.
Adresse: Hannes Stark
Hüttenstrasse 31a
PLZ: 40215
Ort: Düsseldorf
Land: DE

Administrativer Ansprechpartner

Der administrative Ansprechpartner (admin-c) ist die vom Domaininhaber benannte natürliche Person, die als sein Bevollmächtigter berechtigt und gegenüber DENIC auch verpflichtet ist, sämtliche die Domain supermaxx.de betreffenden Angelegenheiten verbindlich zu entscheiden.

Name: Dominik Isenberg
Adresse: Hüttenstrasse 31a
PLZ: 40215
Ort: Düsseldorf
Land: DE

Technischer Ansprechpartner

Der technische Ansprechpartner (tech-c) betreut die Domain supermaxx.de in technischer Hinsicht.

Name: Hostmaster STRATO AG Webhosting
Organisation: STRATO AG
Adresse: Pascalstraße 10
PLZ: 10587
Ort: Berlin
Land: DE
Telefon: +49 30886150
Telefax: +49 3088615111
E-Mail: hostmaster@strato.de

Zonenverwalter

Der Zonenverwalter (zone-c) betreut die Nameserver der Domain supermaxx.de.

Name: Zonemaster STRATO AG Webhosting
Organisation: STRATO AG
Adresse: Pascalstraße 10
PLZ: 10587
Ort: Berlin
Land: DE
Telefon: +49 30886150
Telefax: +49 3088615111
E-Mail: zonemaster@strato.de

Technische Daten

Nameserver: docks17.rzone.de
Nameserver: shades03.rzone.de

 

Haben Sie neue Erkenntnisse? Bitte berichten Sie uns.

Aktualisierung (27.04.2012):

Entgegen der Ankündigung des Geschäftsführers von SupermaXX haben wir bis heute keine Mail erhalten.

Aktualisierung (30.05.2012):

Gestern spuckte unser Faxgerät ein Anwaltsschreiben aus und setzte uns in Kenntnis, dass diese Anwälte die rechtlichen Interessen der SupermaXX Magazin U. G. wahrnehmen. Die Forderung und Quintessenz lautet:

Wir haben Sie folgerichtig zur Vermeidung von Weiterungen aufzufordern die wertenden Artikel mit samt den Beiträgen Ihrer Nutzer bis spätestens 04.06.2012 zu entfernen.

Aktualisierung (04.06.2012):

Heute versenden wir unser Antwortschreiben an die Anwälte. Die Quintessenz lautet: Nein, wir nehmen diesen Beitrag nicht heraus.

Aktualisierung (14.06.2012):

Die Verwirrung nimmt weiter zu: National Inkasso schreibt uns nun wie folgt:

wir nehmen Bezug auf Ihre Anfrage bezüglich der Forderung unseres Auftraggebers BMC Germany Ltd Supermaxx. Sie teilen mit, dass ein gültiger Vertragsschluss nicht zustande gekommen sei (…)

Wer ist denn jetzt schon wieder BMC Germany Ltd? Kann sich denn nicht mal einer dafür entscheiden, die Verantwortung für die Zeitschrift Supermaxx zu übernehmen? Wir bleiben dran und werden weiter aufklären!

Aktualisierung (02.07.2012):

Bis heute hat der Anwalt von Supermaxx nicht auf unsere Zurückweisung reagiert. Wir waren wohl erfolgreich in der Abwehr.

Die Verwirrung greift weiter um sich: Inzwischen liegt uns ein Brief von „Lifeline Service Ltd.“ vor. Auf der Mahnung steht, daß das Supermaxx Magazin von Lifeline Service Limited, Oststraße 168, 40210 Düsseldorf, Geschäftsführer: Nabil Seidali, Register-No.: 7961032, Cardiff/UK, HRB 67933 AG Düsseldorf vertrieben wird.

Nachtrag (aus April 2012):

Im April hatten wir einen Anruf erhalten. Der Anrufer informierte uns, er kenne Details zu Supermaxx. Insbesondere sollten wir mal den Inhalt der Zeitschrift Supermaxx mit dem Inhalt des Magazin Glücksblättchen vergleichen. Ja, auch der Vergleich der Entwicklung beider Zeitschriten sei für uns aufschlußreich. Nun, wir haben das getan und unter anderem folgendes gefunden:

http://www.antispam-ev.de/forum/showthread.php?32057-Protell-Media-Protell-Medya-Gl%FCcksbl%E4ttchen

http://www.abzocknews.de/2012/01/04/aus-wecollect-gmbh-wurde-national-inkasso-gmbh/

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Von

Uwe Martens ist Rechtsanwalt bei elixir rechtsanwälte | martens & partner, Frankfurt am Main. Er ist besonders in den Bereichen Wirtschafts- / Unternehmensrecht, Inkasso / Inkasso-Abwehr und Recht der freien Berufe (insb. Arztrecht) tätig.
Weitere Infos auch bei
google+

89 Kommentare zu: “Kosten für Magazin Supermaxx werden von National Inkasso GmbH aus Düsseldorf eingetrieben: Wer steckt dahinter? TS24 Teleservice GmbH?”

  1. Anja86 sagt:

    Sehr geehrter Herr Martens,
    da ich sie gern in Ihrer Arbeit unterstützen möchte, habe ich sie soweit es ging auf ein paar Internetseiten von Mitbetroffenen ein Kommentar mit einem Hinweis auf Ihre Seite hinterlassen. Sobald ich mit meinem Mann gesprochen habe, werde ich sie nochmal Kontaktieren! Vielen Dank für das aufschlussreiche Gespräch heute Nachmittag.
    Mit freundlichen Grüßen
    Anja

  2. Willi R. sagt:

    Auch ich wurde im letzten Jahr von supermaxx hereingelegt.
    Nachdem ich einem Probeheft zugestimmt, jedoch anschließend, schriftlich
    abgesagt habe, bekomme ich regelmäßig Mahnungen für 89.40 zuzügl.8.–
    Mahngebühr. Magazine, bezw.Lektüre habe ich nicht bekommen.
    Mit freundlichen Grüssen
    Willi R.

  3. Mona F. (18) sagt:

    Ich wurde ebenfalls im letzten Jahr von supermaxx hereingelegt.
    Nachdem ich telefonisch einem Probeheft zugestimmt, jedoch anschließend schriftlich und per Einschreiben abgesagt habe, bekomme ich regelmäßig Mahnungen für 89.40 zuzügl.8.– Mahngebühr von der National Inkasso GmbH aus Düsseldorf. Es kamen bisher 2 Magazine, die ich ebenfalls wieder zurückgesendet habe. Die Kündigung erwies sich als äußerst schwierig, da die Adresse dieser ominösen Firma schwer herauszufinden war und auf keinem Schriftstück stand. Mir wurde im Internet von anderen Betroffenen geraten, auf diese Mahnungen nicht mehr zu reagieren, wobei ich jedoch unsicher bin.
    Mit freundlichen Grüssen
    Mona F.

    • Uwe Martens sagt:

      Gerne helfen wir Ihnen weiter. Senden Sie uns doch einfach die Unterlagen. Wir melden uns dann bei Ihnen.

      • Werte Elixier !

        Bin auch auf diese Betrugs-Masche reingefallen,habe ganz einfach Anzeige
        gegen diese Supermaxx erstattet und warte auf die Dinge die da kommen,
        sollten die anderen auch tun !!!

        M.f.G.
        Dithie

        • Sandra sagt:

          Hatte das gleiche Problem. Habe dem Probe-Zeitschrift tel. zugestimmt. Da dieses Heft für 16,90€ wirklich sch…… ist habe ich gekündigt ist angeblich nie angekommen! Wie auch! Auf dem ersten willkommen schreiben steht eine ganz andere (Adresse, Tel. und auch die FAX-Nr.) wie auf dem schreiben mit der Rechnung. Ich bekomme mittlerweile auch schon Briefe vom Inkasso-Büro. Ich war heute bei der Polizei und habe anzeige wegen Betrug gestellt.

          Sandra

        • Christina sagt:

          Leute ich habe auch dass gleiche Problem ich war bei der Polizei ich kann die nicht Anzeigen wie hatt es bei dir geklaapt die befinden sich angeblich auf den illegalen bereich,die nehmen meine Kündigungen nicht an schon zum vierten mal habe ich die Kündigung gemacht ich kanns leider nicht beweisen ich habe ohne Einschreiben alle drei gemacht und nur noch die letzte mit Anschreiben… Muss ich dass überhaupt bezahlen ich mache mir Sorgen ich weiss nicht mehr weiter kann jemand infos geben? danke

  4. Sybille A. sagt:

    Ich bin auch eine Geschädigte wie Willi R.Bei mir ist die 2.Mahnung mit 97,40 € inkl.Mahngebühr angekommen.Wie komme ich da jetzt wieder raus ? Ich habe das Probeheft und ein nachfolgendes zurück geschickt und per Fax Widerruf eingelegt.Die Emailadresse von denen stimmt auch nicht:supermaxx@II-service.de .
    Wie muß ich mich jetzt verhalten ? Stehen irgendwann die Man in black vor meiner Tür ?

    • Uwe Martens sagt:

      Bitte reichen Sie uns Ihre Unterlagen herein. Wir hatten Ihnen ja schon von unterwegs aus eine Kurzmitteilung gesandt. – Die man in black werden sicherlich nicht vor der Tür erscheinen. Das werden wir zu verhindern wissen.

  5. Kerstin N. sagt:

    Auch ich bekomme ständig, die Zeitschrift “ Supermaxx“ zugesandt. Trotzdem ich am 21.12.2011 den Widerruf ( Kündigung) des Magazins veranlasst habe.Dann habe ich noch eine E-Mail am 06.02.2012 an die E-Mail-Adresse: info@supermaxx.de gesandt, mit der Bemerkung, das ich am 21.12.2011 gekündigt habe.Jetzt am 21.04.2012 erhielt ich eine Mahnung von 97,40 €.
    Wie soll ich mich nun verhalten?

    • Uwe Martens sagt:

      Bitte übersenden Sie uns die Ihnen vorliegenden Unterlagen und möglichst die Kopie(n) Ihrer Schreiben an uns. Wir werden die Dokumente sichten und Ihnen dann Bescheid geben. Natürlich klären wir Sie auf, bevor Kosten entstehen. Soweit ersichtlich werden wir wohl für 25,00 EUR + Mehrwertsteuer = 29,75 EUR in diesen Angelegenheiten für Betroffene außergerichtlich aktiv werden können.

  6. peter H. sagt:

    hallo.
    auch ich bekam solch eine Zeitschrift zugesendet.trotz meiner schriftlichen Kündigung kam nun die zweite und dabei eine Mahnung über 89.40 + 8€ mahngebühr. ….angeblich habe ich meine erste rechnung nie bezahlt. was ja auch stimmt , da ich nie eine erhalten hab.
    mit freundlichen grüssen Peter H.

  7. Kimberly C. sagt:

    Leider bin ich auch in diese Falle getappt. Und ich hoffe auf eine Lösung.
    besten Gruß
    Kimberly C.

  8. Bettina sagt:

    Einen wunderschönen guten Tag.
    Auch ich bin eine derjenigen die sich telefonisch auf das “ Tolle “ Angebot Supermaxx einmal kostenlos zu lesen einliess. Der Aruf erfolgte Ende Oktober und man meldete sich hier mit Burda- Medienverlagsgroup.
    Über das Heft , das ich kurz vor Weihnachten samt Rechnung in einem neutralen weissen Umschlag fand- möchte ich mich aus gutem Grund nicht äussern.
    Am 27.12.2011 widerrief ich das Abo- allerdings in einem normalen Brief- man hatte mir bei dem Telefonat gesagt selbst eine Postkarte würde für einen Widerruf reichen, denn es würde sich NICHT um ein Abo handeln.
    Ende Februar erhielt ich dann eine erneute Rechnung von Supermaxx- satm Rechnung- auf die ich nicht reagierte- denn ich habe fristgerecht widerrufen.
    Ende März kam dann Heft Nr3- ohne Rechnung- wie immer in einem neutralen weissen Umschlag.
    Nun erhielt ich das Schreiben der National Inkasso GmbH- angeblich hätte ich auch auf die Mahnung nicht reagiert ( Recht haben sie- denn wie soll man auf etwas reagieren was man nicht erhält)
    Vielleicht sollte Herr Hannes Stark sich mal seine sogenannten Geschäftspartner anschauen- denn die Firma National Inkasso war schon für diverse andere Abzcokfirmen tätig- früher unter dem Namen wecollect- Auch die Firma von der ich angerufen wurde ist schon bekannt für unsaubere Geschäfte.
    Ich freue mich schon darauf das National Inkasso mir einen Mahnbescheid zuschickt denn dann kann ich Widerspruch einlegen.
    Ansonsten habe ich zwischenzeitlich Kontakt zur Kripo Hilden aufgenommen und Anzeige erstattet, denn ioch kann einfach nicht glauben das Herr Starck sooo unbeteiligt ist wie er vorgibt zu sein.

    Liebe Grüsse

    Bettina

  9. Eleonore sagt:

    Munchen,03.05.12
    ich ärgere mich schon seit Dez.11 mit „supermaxx“herum.Es kamen 2 Zeitungen.die ich sofort zurückgeschickt habe u.habe gekündigt.Im April
    kam die inkasso-Rechnung über 97,40E.
    Habe mich dann von der jur.Abteilung der Verbraucherzentrale beraten
    lassen,widerrufen,nochmals gekündigt.Ich habe nie einen Vertrag erhalten,
    bin nie über mein Widerrufsrecht belehrt worden.Mal sehen wie weit ihre
    betrügerischen Aktionen noch gehen.Geld sehen die von mir nicht.
    Was bleibt ist eine Anzeige oder eine Sammelklage.
    Gruß,
    Eleonore

    • Uwe Martens sagt:

      Gerne prüfen wir die Möglichkeiten zur Vorbereitung einer „Sammelklage“ in Form einer negativen Feststellungsklage, die Sie gemeinsam mit weiteren Betroffenen einreichen könnten. Dadurch fallen für die einzelnen Betroffenen nur verhältnismäßig geringe Kosten an. Auch prüfen wir derzeit, ob wir für die Betroffenen Abmahnungen gegen die im Hintergrund agierenden Firmen empfehlen können. Bitte melden Sie sich bei uns, damit wir mit vereinten Kräften in rechtliche Detailprüfung einsteigen können. Je mehr Interessenten sich bei uns melden, desto günstiger können wir für jeden einzelnen Betroffenen tätig werden. Bitte helfen Sie durch Aufklärung und Weiterempfehlungen im Internet (z. B. in Foren oder bei Twitter, Facebook, Google+ usw.). Vielen Dank!

      • Willi R. sagt:

        Auch ich wurde von Supermaxx hereingelegt und habe am 26.10.2011 ein Probeexemblar bekommen. Am 10.11.2011 habe ich durch Widerruf, schriftlich dem Verlag mitgeteilt, dass ich an einem ABO nicht interessiert bin und keine weiteren Zusendungen mehr haben will.. Daraufhin bekam ich am 23.1.2012 eine Mahnung, den Betrag von 89.40 zu begleichen.
        Auf meine weiteren Schreiben bekam ich überhaupt kein Antwort, sondern
        am 19.4.und 4.6.2012 weitere Mahnschreiben, den auf inzwischen auf
        EUR 162.78 aufgelaufenen Betrag, bis zum 18.6.2012 an National-Inkasso
        zu überweisen.
        Deshalb wäre auch ich an einer Sammelklage interessiert. Nach meiner Auffassung handelt es sich hier eindeutig um arglistige Täuschung und
        Abzocke.
        Mit freundlichen Grüssen
        Willi R.

        • Uwe Martens sagt:

          Sehr gerne bereiten wir eine „Sammelklage“ vor, wobei wir natürlich klarstellen müssen, daß es eine Sammelklage im juristischen Sinnen bei uns in Deutschland nicht gibt, aber ähnliche Gestaltungen durch Beitritt zu einem Pool möglich sind. Bitte senden Sie uns doch die unterschriebenen Unterlagen unseres Opfer-Pools zu. Vielen Dank! – Sie können darüber hinaus uns bei der Vorbereitung unterstützen, indem Sie im Internet auf unseren Beitrag verlinken oder eine Bewertung unserer Tätigkeit im Internet (z. B. Google, Qype, klicktel) abgeben. Vielen Dank auch dafür! Nur so werden Verbraucher über die Hintergründe frühzeitig aufgeklärt!

  10. Toubeaux Yvonne sagt:

    Habe die gleichen probleme seit Januar 2012,Kündigungen alle per Einschreiben aber nur Einwurf rausgeschickt.Laut der Post wurde diese auch zugestellt.Schreiben an das Inkasso Büro ging per Einschreiben mit empfangbeständigung raus.Heute wieder ein Brief in dem mit mitgeteilt wid das es ein Telefon mitschnitt über diese anrufe geben soll.Wollte auch eine Anzeige bei der Polizei machen,laut deren Aussage sind sollche Abos per Telefon sowieso unzulläsich da es keine schriftliche beständigung gibt.Wie soll man sich weiter Verhalten.?

    • Uwe Martens sagt:

      Telefonmitschnitte sind nur nach vorheriger Zustimmung zulässig. Mitschnitte ohne Zustimmung sind sogar strafbar. Unabhängig davon muß der behaupteten Forderung rechtswirksam begegnet werden. Gerne erklären wir Ihnen die Details am Telefon. Am besten Sie rufen uns einfach an. Kosten entstehen erst, nachdem wir Sie über die Kosten vorher aufgeklärt haben.

  11. Karen p. sagt:

    Auch ich muss mich mit der leidigen National-Inkasso ,bzw. „supermaxx“ beschäftigen !
    Seit dezember erhielt ich zwei Zeitungen ,die ich zurückkschickte ; nun erhielt ich die Auffforderung 162,21€ oder per Raten 206,84€ zu bezahlen!
    Der Auftraggeber von National Inkasso behauptet nun ,mir wären Vertragsunterlagen plus Widerrufempfehlung zugeschickt worden , die ich jedoch nicht erhalten habe.Ansosten könnte ich mir auch auf der Internetseite (www.national inkasso.de) die Gesprächsaufzeichnung anhören.
    Ich bin nun sehr irritiert und wüsste gern ,wie ich mich verhalten soll !
    Karen P. (Aktenzeichen bei N.I.:740837)

    • Uwe Martens sagt:

      Auf jeden Fall muß auf diese Behauptung reagiert werden. Gerne helfen wir Ihnen dabei. Rufen Sie uns am besten an.

  12. C.F. sagt:

    Leider gehöre auch ich zu den Geschädigten.
    Auf eine rechtzeitige Kündigung per Einschreiben Rückantwort wurde nicht reagiert. Ein Mahnbescheid der Firma National Inkasso GmbH folgte. Diese rief ich sofort unter der Nr. 0211 54243377 an. Ich sollte den ganzen Schriftverkehr sowie Kopie des Rückantwortschreibens zusenden, die Mahnung sollte bis zur Prüfung auf „Eis gelegt“ werden. Auch diese Unterlagen wurden als Einschreiben Rückantwort verschickt. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten.
    Es kann nicht sein, dass sich Leute einen Anwalt nehmen müssen, wo die Kosten meist höher sind als das Abo. Viele werden dadurch eingeschüchtert weil sie nicht das Geld haben.
    Wäre da nicht eine Strafanzeige günstiger und gerechter? Denn für mich sieht es nach Betrug aus. Im Internet wird auch darüber geschrieben, dass die Firma nur an Bankdaten herankommen will.

    Ich hoffe, dass Sie mir und den anderen Betroffenen aus dieser Misere helfen werden.

    • Uwe Martens sagt:

      Danke für den Beitrag! Sie haben ja glücklicherweise ein Einschreiben mit Rückschein versendet. Ja, gerade wegen der sonst üblichen und oftmals hohen Anwaltsgebühren schrecken viele Betroffene von einer Anfrage ab. Deswegen haben wir uns entschlossen aus Verbraucherschutzgründen im außergerichtlichen Verfahren gerade einmal den Selbstkostenpreis anzusetzen, so daß für Betroffene kein unüberschaubares Kostenrisiko bei der Forderungsabwehr durch uns entsteht. Wenn Sie über eine Rechtschutzversicherung verfügen, wäre auch bei Ihnen keinerlei Kostenrisiko und man könnte erwägen, eine sogenannte negative Feststellungsklage zu erheben, um dem Treiben ein Ende zu setzen.

  13. Sabine Bauck sagt:

    Auch ich habe das Magazin sofort nach erhalt der Testaktion gekündigt und bekam heute eine neue Ausgabe mit der Überweisung-Aufforderung für Mai bis Oktober,2012 den Beitrag von 89,40Euro zu zahlen.

  14. Elke S sagt:

    Mir ging es ähnlich, ich bekam die Testzeitschrift und kann mich an keinen Anruf oder sonstiges errinnern
    habe daraufhin per Fax sofort gekündigt mit der Bitte um eine Bestätigung und heute kam die nächste Zeitschrift mit einer Rechnug von Mai – Oktober über den Betrag von 89,40 Euro. Und nun?

  15. Neuper Erwin sagt:

    Ich wurde am 27.01.2012 von dieser Gesellschaft angerufen. Unter dem Vorwand sie hätten Daten von mir gespeichert hat mir eine Frau angeboten sie löschen zu lassen. Es gäbe da eine Zeitschrift die interessante Themen bietet, ich könnte sie gerne als Testleser kennen lernen.Am 21.02.2012 bekam ich dieses Magazin zum Test es war eine Ausgabe vom Dez. 2011. Aus allen Wolken fiel ich als ich das Anschreiben gelesen habe, wenn ich nicht widerrufe hab ich ein 2 Jahresabo an der Backe. Habe sofort ein Widerrufschreiben an die vorgegebenen Adresse abgesand es war ein Einwurfeinschreiben. 10 Wochen später am 12.05.2012 bekam ich wieder ein Magazin mit einer Zahlungsaufforderung von 89,40€. Ich weigere mich dieser Forderung nachzukommen und werde das Magazin an den Absender zurückschicken. Ich möchte sie bitten mir und allen anderen zu helfen, damit dieser Spuk aus der Welt geschafft wird.

    • Uwe Martens sagt:

      Natürlich helfen wir Ihnen: Bitte senden Sie uns sämtliche Schreiben von Supermaxx, National Inkasso und etwaige andere Dokumente sowie Ihre eigenen Schreiben (Kündigung, Widerruf etc.) zu. Sodann melden wir uns bei Ihnen.

  16. kornelia hahn sagt:

    ich habe laufend mahnungen bekommen und habe nun doch das geld überwiesen,mitlerweile waren es ja 162,22€an das inkasso büro,habe nochmals eine kündigung per telefax geschickt,was kann ich noch tun um da raus zu kommen,man bekommt ja angst,das das weitere kreise zieht

    • Uwe Martens sagt:

      Sie sollten auf jeden Fall der Forderung entgegentreten. Sichern Sie bitte die Dokumentation Ihrer Kündigungsschreiben (Telefax-Sendebestätigung, am besten mit Abdruck des versandten Schreibens, Einschreiben-Rückschein). Sofern Sie uns mit der Abwehr der Forderung beauftragen wollen, wollen Sie bitte in einer Mail an uns kurz die Hintergründe und Abläufe schildern. Wir nennen Ihnen dann die Erfolgsaussichten. In Bezug auf unsere Kosten klären wir natürlich auf, bevor diese entstehen. Das wird natürlich erst nach Durchsicht Ihrer Unterlagen (Mail samt angehängter Schreiben von Supermaxx und Ihnen) erfolgen können.

  17. V.Sch. sagt:

    Hallo

    Ich habe mich letztes Jahr im November am Telefon dummerweise auch zu einem „Probeexemplar“ der Supermaxx überreden lassen. Als diese „Zeitschrift“ dann im Briefkasten lag, habe ich sofort einen Widerruf gesendet.
    Seitdem habe ich nicht eine einzige Zeitschrift mehr erhalten, dafür aber Rechnungen und Mahnungen, jetzt sogar von National Inkasso!
    Gegen diese Abzocke muß man doch vorgehen können!!

  18. Frank K. sagt:

    Nach der Zusendung des ersten Heftchens von Supermaxx habe ich schriftlich gekündigt. Ich betreibe ein Redaktionsbüro und weiß, dass ich weder schriftlich noch am Telefon die Zusage zu einem Probeabo geben habe. Als das zweite Heft eintraf, was ich wie das erste entsorgt habe, lag auch bereits Post von National Inkasso in meinem Briefkasten.Bei meinem Anruf bei Supermaxx sagte mir eine Dame, dass meine Kündigung nicht eingetroffen sei. Außerdem sei sie für solche Anfragen nicht zuständig, ein Ansprechpartner für mich derzeit nicht erreichbar, ich solle später noch mal anrufen.
    Das tat ich nicht, forderte meine Gesprächspartner aber auf, von weiteren Zusendungen an mich abzusehen und beschwerte mich schriftlich bei dem Inkasso-Büro.
    Von dort wurde ich in einem Schreiben darauf hingewiesen, dass „nach Rücksprache mit unserer Mandantin und Überprüfung der Unterlagen uns nochmals versichert wurde, dass Sie nachweislich einen Vertrag mit unserem Auftraggeber TS24 Teeservices GmbH geschlossen haben. In diesem Zusammenhang weist unsere Mandantin drauf hin, dass das Gesetz für Verträge über Dienstleistungen der hier betroffenen Art keine Schriftform vorsieht, sodass die dokumentierte mündliche Zustimmung von Ihnen zum Vertragsschluss ausgereicht hat.
    Sie wurden in diesem Zusammenhang durch unseren Auftraggeber angerufen und haben der Aufzeichnung des Telefonats zugestimmt. Diese Aufzeichnung können Sie sich jederzeit auf unserer Internetseite http://www.national-inkasso.de anhören… Dort steht Ihnen die Gesprächsaufzeichnung zur Verfügung. Für die einwandfreie Wiedergabe benutzen Sie am besten den
    Microsoft Internet Explorer.“
    Es ist mir nicht gelungen, mit meinem Mac an diese Gesprächsaufzeichnung
    zu gelangen.
    Mittlerweile ist mir mit Post vom 10. Mai von National Inkasso mitgeteilt worden, dass der Forderungsbetrag von 89,40 € auf 162,22 € angewachsen ist.
    Der schriftliche Zusatz lautet: „Sollten wir bis zu der gesetzten Frist keinen Zahlungseingang verzeichnen können, werden wir unserem Auftraggeber empfehlen, das gerichtliche Mahnverfahren gegen Sie einzuleiten.“

    Natürlich werde ich keine Zahlung leisten. Frage mich aber ernsthaft, wie geht’s jetzt weiter? Und wie bitte kann man dieses „***“ unterbinden?

    Pressebüro Text & Bild
    Frank K.

    • Uwe Martens sagt:

      Neu und interessant ist für uns die Mitteilung, dass eine vorgebliche Gesprächsaufzeichnung mit Zustimmung stattgefunden haben soll. Ohne Zustimmung wäre eine Gesprächsaufzeichnung eine Straftat. Am besten Sie fordern die Gesprächsaufzeichnung als Kopie an. Wurde Ihnen ein Code zum Abrufen der Aufzeichnung mitgeteilt? – Unabhängig davon würde uns natürlich die Kostenexplosion interessieren. Uns würde ein Blick in die Unterlagen helfen. Kurz noch ein Wort, was man gegen dieses „***“ machen kann: Zunächst müssen Sie selbst Ihre Rechte schützen, d. h. die Forderung muß professionell (am besten mit anwalticher Unterstützung) zurückgewiesen werden. Gerne können Sie uns deswegen anrufen. Sie können sich auch mit anderen zusammenschließen und dem Pool für Abofallen-Geschädigte beitreten und probieren, möglichst viele Mitstreiter zu mobilisieren. Am besten nutzen Sie hierzu Facebook, Twitter, Google+, LinkedIn, Xing usw. Dann ließe sich kostengünstig eine negative Feststellungsklage einreichen, um zu prüfen, ob wirklich eine Zahlungspflicht besteht. Im Erfolgsfall wird unser erstrittenes Urteil dann veröffentlicht, so daß künftige Betroffene leichter geschützt werden können. Natürlich kann auch eine Sachverhaltsmitteilung an die Aufsichtsbehörde (für Inkassobüros: Präsident des Landgerichts) oder Ermittlungsbehörde (z. B. Staatsanwaltschaft) gemacht werden. Bezeichnenderweise ist National Inkasso nicht Mitglied beim führenden Inkassoverband, so daß dort eine Beschwerde nicht weiter hilft.

    • V.S. sagt:

      Ja, genau so ein Schreiben vom 10. Mai inklusive der Kostenerhöhung habe ich auch erhalten. Sehr interessant finde ich auch die angeblich vorliegende Vollmacht, die man sich ansehen kann, wenn man sich einloggt. In dieser Vollmacht wird nämlich mit keinem Wort erwähnt, wer der Auftraggeber ist, es könnte praktisch jeder sein!

    • Heidi S. sagt:

      Hallo,

      habe das gleiche Problem, irgendwann im April kam die Zeitschrift SuperMaxx mit einer Wahnwitzigen Rechnung, kann mich nicht erinnern dass ich irgendwas bestellt hätte, bin immer sehr vorsichtig. Die zweite Zeitung habe ich gar nicht mehr angenommen. Seit dem bekomme ich Mahnungen vom Inkasso National aus Düsseldorf, mittlerweile in einer Höhe von 162,73 €. Werde auf keinen Fall zahlen, lass mich doch nicht verarschen. Der Hammer ist, ich werde täglich mit mindestens fünf bis zehn Anrufen traktiert, Es ist immer eine ähnliche Nummer, wenn man zurück ruft, dann gibts die Nummer nicht, aber jetzt kommt der Hammer, einmal bin ich ran gegangen um Ihnen zu sagen, dass ich einen Anwalt einschalten werde und bestimmt nicht bezahle, dann wurde mir gedroht, dass ich in ernsthaften Schwierigkeiten stecke und ob ich nicht mehr wüßte, das ich telefonisch was abgeschlossen habe, (habe ich nicht) und sie könnte mir nur helfen, wenn ich ein Zeitschriften Abo abschließe….Sind die total blöd??? Was kann ich tun, ich werde und möchte bestimmt nicht für eine zeitschrift, die ich nicht mal angeschaut habe 162,73€ zahlen.

  19. Silvia sagt:

    Hallo,

    das ist für euch bestimmt nix neues, aber ich bin auch in diese Falle getappt.

    Im November 2011 erhielt ich einen Anruf von Supermaxx ich habe der Probelesung zugestimmt und nach eintreffen der Zeitung auch gleich einen Brief erfasst und gekündigt das mir das Magazin nicht zusagt. Dann waren 3-4Monate ruhe. Als wir im Februar vom Urlaub zurück kamen erhielt ich wieder eine Zeitung mit Rechnung die ich komplett mit allem und einem erneuten Schreiben zurück schickte.
    Mitte April erhielt ich dan von Inkasso eine 2. Mahnung ( 1. nie erhalten)
    Darauf hin haben wir 40 Mal probiert jemanden zuerreichen weder von Supermaxx noch Inkasso haben uns weggedrückt oder aus der Leitung geschmissen oder unterm Telefonat aufgelegt. Darauf hin haben wir wieder einen Brief per Einschreiben weggeschickt, nach 4 Wochen keine Antwort von Supermaxx aber heute erhielt ich von national inkasso eine Foderung.
    Ich werde das nicht bezahlen aber es geht ganz schon auf Nerven. Werd mich am Freitag oder Montag gleich einen Rechtsanwalt suchen.
    Lg Silvia

    • Uwe Martens sagt:

      Auf jeden Fall sollten Sie sich gegen die Fordetung zur Wehr setzen. Wir haben bereits vielfach Erfahrung mit Supermaxx. Gerne können Sie sich auch an uns wenden. Am besten per Mail mit eingescannten Unterlagen oder per Fax / Post. Kosten: außergerichtlich 29,75 Euro. Telefonisch sind wir erst ab Montag wieder erreichbar.

  20. Jennifer sagt:

    Hallo, auch ich habe wie viele andere wie ich bemerkt habe, dass problem mit Supermaxx. Ich habe das Magazin im November `11 über ein Telefonat bekommen. Es hieß das ich ein „test-Heft“ bekomme und bei nicht interesse dieses innerhalb von 4 Wochen nach erhalt widerrufen könne. Dies habe ich dann auch getan. Als dann im Januar ein weiteres Heft mit Rechnung in höhe von 89,40 € eintraf, habe ich bei Supermaxx sofort angerufen und mich ergundigt woran das läge. Die meinten dann das kein widerruf bei ihnenn eingegangen sei. Ich habe dann einen Nachforschungsauftrag bei der Post aufgegeben, dieser hatte aber leider keinen Erfolg weil ich nur einen normalen Brief geschickt hatte.
    Daraufhin habe ich gleich eine Kündigung per Einschreiben geschickt mit der bitte um eine Bestätigung, die ich bis heute nichnt bekommen habe.
    Vor kurzem kam dann der Brief vom National Inkasso.
    Ich weiß nun nicht was ich machen soll, da ich auch Angst habe, wenn ich nicht bezahle, dass der Betrag dann immer höher wird und ich diesen irgendwann nicht mehr bezahlen kann. Und dann gerichtlich gegen mich vorgegangen wird. Dies möchte ich nämlich vermeiden.
    LG Jennifer

    • Uwe Martens sagt:

      Bitte senden Sie uns die Unterlagen am besten per Mail. Nach Durchsicht der Unterlagen telefonieren wir am besten. Im Telefonat erklären wir Ihnen auch mögliche Risiken und Kosten.

  21. Peter P. sagt:

    Ja mich hat es vor 3 Wochen auch erwischt !!!

    Bekam die Supermaxx Zeitschrift zugesandt und auch gleich eine Rechnung von 89,40 Euro dazu. Kündigte oder stornierte diese Zeitschrift 2x am 16.03.12 und am 19.03.12 über die E-Mailadresse supermaxx@ll-service.de mit der Bitte einer Bestätigung. Bis heute nach 3 Wochen keine Reaktion. Vergangene Woche war ich bei der Polizei und wollte eine Anzeige machen, doch diese sagte ich sollte das nochmals per Einschreiben bei der Post machen. Ich bin natürlich viel Zuhause, da ich seit 26 Jahren MS habe und natürlich telefonisch meistens erreichbar bin. Da ich kein Geld zum Fenster hinaus zu schmeissen habe, lasse ich es auf den Insolvenzverwalter ankommen. Gott sei Dank, ich bin in einem Rechtschutz. Nun gehe ich nur noch ans Telefon, wenn mir die Telefonnummer bekannt ist.
    Liebe Grüße
    Peter P.

  22. Ulrike sagt:

    hallo,

    ich habe gestern 30.05.12 einen bösen anruf von einer dame bekommen ich hätte eine supermaxx zeitschrift aboniert und habe diese nicht gekündigt und deshalb habe ich jetzt ein 2 jahres abo! ich solle telef. im februar eine zustimmung gegeben haben und auch ein kontrollanruf sollte erfolgt sein an welchen ich mich nicht errinnern kann. auch habe ich nie eine solche zeitschrift erhalten!! die dame meinte das diese aus meinem briefkasten geklaut worden sein könnte… eher unwarscheinlich!!! nun meinte sie ich solle 89,40 bezahlen halbjährlich als ich die verneinte bot sie mir an das abo für 2 jahre zu löschen aber ich solle wenigstens einmalig 89,40 bezahlen, dann waren es nach diskusionen noch 50€ dann 30€ und zu guterletzt soll ich nun 15€ zahlen und die sache sei damit angeblich erledigt!! ich habe jetzt keine ahnung was ich machen soll wenn ich bezahle bestätige ich ja das ich es aboniert hätte und wer garantiert mir das ich dann auch raus aus der nummer bin?? wenn ich nicht zahle drohen sie mit inkasso! was soll ich tun?? bitte antworten sie schnell.. habe ne frist per tel. bekomen am 1.6.12 zu über weisen die kontodaten hat sie mir per tel. genannt!!
    danke LG Ulrike

    • Uwe Martens sagt:

      Unseres Erachtens liegt hier kein Vertragsschluß vor, so daß eine Zahlungspflicht nicht besteht. Gleichwohl empfehlen wir, die Forderung rein vorsorglich schriftlich (am besten per Anwalt) zurückzuweisen. In Fällen, in denen wir unberechtigte Forderungen zurückgewiesen haben, wurde bisher kein Gerichtsverfahren angestrengt. Wir gehen zunächst davon aus, daß mit unserem rechtlichen Zurückweisen der Forderung das Vorgehen beendet werden konnte. Sie können sich gerne telefonisch an uns wenden.

      • Ulrike sagt:

        danke für die schnelle antwort. leider habe ich von denen keine unterlagen sondern nur die bankdaten. und hier sind mehrer adressen aufgezeigt. an welche muss ich das ganze denn schicken? sesweiteren wollte ich das band vorgespielt haben wo ich angeblich dem abo zugestimmt hätte, dies wollte sie mir nicht vorspielen da es nur ginge wenn das ganze beim inkasso vorliegt. ich find das alles seehr dubios.

        LG ulrike

  23. Gabriele M. sagt:

    Auch ich bin eine der vielen,die auf diese Abzocke reingefallen ist.Habe mittlerweile auch eine dritte Mahnung erhalten,wobei eine erste gar nicht dabei war.Habe innerhalb einer Woche nach Ankunft der Zeitschrift gleich mitgeteilt,dass kein Interesse besteht und um Antwort gebeten,aber nichts.Dann nochmal geschrieben,wieder nichts,nur die Mahnung 3 .Mittlerweile dass der Forderungsbetrag von 89,40 € auf 162,22 € angewachsen ist.
    LG Gabriele

  24. Katrin H. sagt:

    Sehr geehrter Herr Martens,

    auch ich bin gerade Opfer dieser Machenschaften und oben benanntes Inkassounternehmen hat mir nun bereits die 2, Mahnung geschickt. Ich habe keinerlei Angebote oder Telefonanrufe getätigt. Leider habe ich vor über zwei Jahren an einem Gewinnspiel im Fernsehen mitgemacht und dabei wurden meine Daten gespeichert (und sicherlich auch verkauft!). Seit diesem Tag klingelt mein Telefon ununterbrochen. Auch nach Wechseln der Handynummer erfolgten zeitnah wieder Anrufe. Ich habe die Zeitschrift Supermaxx in doppelter Ausführung inklusive jeweiliger Rechnung erhalten. Die E-Mail an die angegebene E-Mail-Adresse blieb (scheinbar) unbeachtet, die Antwort jedoch war ein Brief vom Inkassounternehmen. Nun drohen sie mit „Rat zum gerichtlichen Mahnverfahren“ sollte ich nicht innerhalb kürzester Zeit bezahlen. Eine Anzeige habe ich soeben online gestellt. Leider befürchte ich, dass trotzdem der Gerichtsvollzieher vor meiner Tür stehen wird.

    Wie soll ich mich nun weiterhin verhalten? Was muss ich für weitere Schritte einleiten, damit ich endlich meine Ruhe habe? Haben Sie vielleicht einen Ratschlag? Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir helfen könnten.

    MfG

    Katrin

    • Uwe Martens sagt:

      Vielen Dank für Ihren Eintrag. Daß der Gerichtsvollzieher gleich vor der Tür stehen wird, werden wir verhindern können. Ein Gerichtsvollzieher darf nur mit Titel tätig werden und dieser liegt – soweit ersichtlich – noch nicht vor. Also können Sie uns gerne anrufen und uns vorher bitte am besten Ihre Unterlagen per Mail als Pdf zusenden. Natürlich geht auch Fax oder Postweg.

  25. Mike sagt:

    Auch wir sind auf diese *** reingefallen, ebenfalls ein Anruf dann kam diese komische Zeitung.Komisch bloß vom 07.11 ist das Schreiben und der Brief ist aber noch zwei Wochen später erst abgesendet worden,so das man bald die vier Wochen vergessen hätte.Natürlich gleich per Fax gekündigt,ein paar Mal versucht anzurufen(Nummer ist aber nicht vergeben oder erreichbar).Von mir bekommt diese *** Gesellschaft keinen Cent,diesen *** *** sollte man das Handwerk legen,aber dafür gibt es keine Gesetze,nur für jeden anderen Scheiß.Ich werde jedenfalls nicht bezahlen und werde wohl am Montag Strafanzeige bei der Polizei stellen.

  26. Oliver F. sagt:

    Auch mein Vater ist auf die Masche hereingefallen. Sofort wurde von mir ein Widerruf verfasst und rechtzeitig abgeschickt. Der Brief wurde laut dt. Post auch abgeholt. Das Einschreiben kann mit der Sendungsnummer geprüft werden und man sieht genau wann es abgeholt wurde. Der rechtzeitige Widerruf genügt, egal wann die es von der Post holen. Eine mittlerweile durchgeführte Überprüfung durch den Verbraucherschutz ergab, dass die Firma Supermaxx, TS24 oder wer auch immer da noch dabei ist somit keine rechtliche Grundlage einer Forderung hat.
    Jetzt habe ich mir diesen angeblichen Mitschnitt des Gesprächs mit meinem Vater angehört und werde die nächsten Tage das ganze an die Polizei übergeben, da dieser Mitschnitt meiner Meinung nach (wie erwartet) gefälscht ist. Eine weitere Person, der ich diese Datei per Email schickte meinte auch, das JA zum Mitschnitt hört sich nicht nach meinem Vater an.
    Gegebenenfalls könnten sie über diese Mitschnitte, welche scheinbar bei der Inkasso GmbH vorliegen auch noch Anzeigen wege B*** einbringen.
    Alle anderen Teile des Gesprächs waren sehr verständlich, nur die Zustimmung war abgehackt mit anderer Stimme. Im übrigen wurde sogar am Telefon scheinbar gesagt, dass für einen Widerruf ein Anruf genügen würde – was für ein schlechter Witz.

    Sehr geehrter Herr Martens, vorerst werden wir uns nicht an Sie wenden, da ich selbst Beamter in der Finanzverwaltung bin und daher mit solchen Zeitgenossen umzugehen weiß. Aber vielleicht hilft die Anmerkung zu dem Mitschnitt weiter.

  27. Schiffabuer sagt:

    Bin auch Betroffener. Erhielt heute vom National – Inkasso Mein Aktenzeichen und eine Rechnung über 162,22 € Mit Passwort zur Seite meines Vorgangs bei den Eintreibern. Habe rechtzeitig gekündigt weiter Exemplare zurückgeschickt.

  28. Margarete D. sagt:

    Mir ist das gleiche passiert, Anruf im Nov.11, wiederruf im Dez.11. Gestern kam ein Schreiben von National Inkasso mitlerweile über 162,22 Eur. Ich zahle keinen cent, für mich ist das Abzocke. Was kann ich jetzt machen !
    mfg
    Margarete D.

    • Uwe Martens sagt:

      Bitte rufen Sie uns an, damit wir die Details besprechen können. Am besten schicken Sie uns vorab die Ihnen vorliegenden Unterlagen und eigenen Schreiben. Vielen Dank! (Kosten entstehen Ihnen erst nach unserer vorherigen Aufklärung, so daß das Telefonat selbst noch keine Anwaltsgebühren auslöst.)

  29. Sarah K. sagt:

    Sehr geehrter Herr Martens,

    auch ich habe von National Inkasso ein Schreiben erhalten, dass ich eine Forderung gegen TS24 Teleservices hätte. Ich hätte mir anscheinen ein Zeitschriften-Abo andrehen gelassen. Das ist nicht so, ich habe auch nie eine Zeitschrift oder irgendein Schriftstück erhalten.

    Wie soll ich weiter verfahren? Alles einfach ignorieren? Einen Anwalt einschalten?

    Ich bin wirklich sehr verzweifelt.

    Über eine Antwort per E-Mail würde ich mich sehr freuen.

    Mit freundlichen Grüssen

    • Uwe Martens sagt:

      Bitte senden Sie uns die Ihnen vorliegenden Unterlagen, insbesondere das Schreiben von National Inkasso. Sodann sollten wir miteinander telefonieren.

  30. Jeannette K. sagt:

    Sehr geehrter Herr Martens,

    Mir wurde auch dieses Probe Heft übers Telefon angedreht, obwohl Ich erst 2 mal abblockte und es nicht wollte und Mir die Dame am anderen Ende des Telefons dann auch versicherte, das es Mich wirklich nichts kostet und Ich dann wieder angerufen werden sollte um mitzuteilen, ob Ich denn ein Abo dieser Zeitschrift möchte. Das Probeheft kam und mit Ihm auch gleich ein Begrüssungsschreiben als Abonnent, obwohl Ich ja keins abgeschlossen hatte. Man konnte dort auch anrufen und sich die Gesprächsaufzeichnung anhören, in der man eigentlich hätte hören können, das Ich kein Abo abgeschlossen hatte, aber als Ich anrief, wurde Ich erst garnicht durchgestellt und es hiess, diese Nummer gibt es nicht. Da wurde Ich schon stutzig und bekam eine Weile später auch eine zweite Zeitschrift, die Ich gleich wieder zurückschicken lies. Jetzt habe Ich auch schon zum 2. mal einen Brief von National Inkasso bekommen mit der Forderung in Höhe von 162,78€ für diese Zeitschrift und man kann auf Ihrer Internetseite mit einen LogIn auch die Details nachschauen und dort gibt es auch einen Gesprächsmitschnitt, in dem eine andere Frau als damals zu hören ist und Sie ein Datum im Oktober oder November nennt, aber die Jahreszahl kann man nicht verstehen, da dort kurz das Gespräch weg ist und mir dort mitgeteilt wird, das Ich ja kündigen muss, falls Ich diese Zeitschrift nicht mehr möchte. Der Anruf kam aber erst im März oder April und die Dame konnte kein Akzentfreies Deutsch. Die Aufnahme ist für mich also eine Fälschung, aber wie soll Ich das denn Beweisen?
    Was kann Ich denn jetzt tun?
    Über eine Antwort von Ihnen würde Ich Mich freuen.
    Mit freundlichen Grüssen

    • Uwe Martens sagt:

      Hoch interessant sind Ihre Ausführungen zu möglichen Fälschungen der Aufzeichnungen. Ob dem tatsächlich so ist, wird allerdings schwer nachweisbar sein. Allerdings haben auch wir die Tonaufzeichnungen uns angehört und rechtlich interessante Bereiche herausgehört. Auch der Schuldner-Login des Inkassobüros ist aufschlußreich. Sie brauchen sicherlich nicht zu beweisen, daß die Aufnahmen so nicht richtig sind. Wir kennen rechtliche Maßnahmen, die Sie davon entlasten. Damit wir Sie unterstützen können, schicken Sie uns bitte Ihre Unterlagen – am besten per Mail. Sodann senden wir Ihnen Vollmachten und eine Rechnung über 29,75 EUR. Das sind bereits die kompletten Kosten für unsere außergerichtliche Vertretung. Nur im Falle eines Gerichtsverfahrens kommen höhere Gebühren, die nach dem Gesetz abzurechnen wäre, hinzu. Allerdings sind wir aufgrund unserer Erfahrung zuversichtlich, daß im Falle der Forderungsabwehr durch uns kein Gerichtsverfahren kommen wird. Die Vollmachten, die wir Ihnen nach Überlassen der Unterlagen zusenden, wollen Sie bitte im Original auf dem Postweg an uns zurückschicken. Danke!

  31. Nancy S. sagt:

    Sehr geehrter Herr Martens, auch ich bin in die Falle getapt. Ich habe ein Anruf bekommen mit der Frage eines Kostenlosen Probeabo´s. Ich sagte bereits am Telefon das ich kein Abo möchte. Mein Gesprächspartner war sehr hartnäckig, bis ich dem Probeabo ohne Kosten zustimmte. Ich erhilt das erste Magazin und kündigte sofort. Ich erhilt keine weiteren Magazine und die Firma meldete sich nicht, bis ich auf einmal post vom National Inkasso erhilt mit der Forderung über 162,22 (Hauptforderung 89,40Euro) Ich habe online zugangsdaten erhalten kann mit diesen jedoch nichts anfangen. Ich habe keine rechtschutz und weiß nicht was ich machen soll!
    Muss ich das wirklich bezahlen?
    Vielen Dank im voraus

    • Uwe Martens sagt:

      Hoch interessant ist Ihre Mitteilung, daß Sie anfangs definitiv stets bei den telefonischen Anrufen Absagen erteilten. Wir sind gespannt, was aufgezeichnet wurde. Den Zugangscode wissen wir zu nutzen und bitten daher um Übersendung des Schreibens. Unsere Hilfe berechnen wir außergerichtlich einmalig mit 29,75 Euro. Sobald wir uns als Anwalt angezeigt haben, konnten wir bisher unsere Mandanten vor Zahlungen erfolgreich schützen. Bitte schicken Sie uns die Unterlagen möglichst per Mail. Vielen Dank.

  32. V.Sch. sagt:

    So, nun beginnt National Inkasso mit telefonischer Belästigung, Heute mehrere Anrufe von 0211 54243377, nur eine Bandansage man solle nun endlich bezahlen, man kann sich aber wohl auch weiterverbinden lassen. Interessant wird es wenn man diese Telefonnummer mal bei http://www.tellows.de/ (wer ruft an) eingibt. Da wird unter anderem von Bedrohungen und ähnlichem berichtet…klingt sehr seriös

  33. Friedrich F sagt:

    Sehr geehrter Herr Mertens,
    auch mir wurde so ein Abo übergeholfen.
    Als ich aus dem Urlaub kam lag besagtes Heft im Kasten.
    Ich habe sogar den Eindruck, daß das Datum des ersten Schreibens nicht stimmt(es ist wohl rückdatiert).
    Auf eine Mail und einen Anruf keine Reaktion.
    heute nun die erste Rechnung.
    Ich werde diesmal nocheinmal einen schriftlichen Widerruf starten mit Einschreiben.
    Wie verhalte ich mich nun?

  34. Monika H sagt:

    Ich bin dieser ***firma auch aufgesessen…habe dann wie angegeben telefonisch gekündigt da mir die Zeitschrift auch nicht gefallen hat..habe 1 Exemplar und kein weiteres erhalten u somit auch die geforderten 98,40 Euro Halbjahresbeitrag nicht bezahlt…gestern war in der post eine Forderung von nun 162,78 Euro einer National Inkasso GmbH. ich soll bis zum 8.08 2012 die summe bezahlen oder eine Ratenzahlung vereinbaren. ich bin verzweifelt da mir in diesem schreiben mit gerichtlicher Geltendmachung gedroht wird wenn ich nicht bezahle. was soll ich jetzt tun? kann man solchen firmen nicht das Handwerk legen? hilft mir der Rechtsschutz da weiter? Bitte um Hilfe da ich in letzter Zeit sowieso von so genannten seriösen Firmen telefonisch bombadiert werde.

    • Uwe Martens sagt:

      Natürlich helfen wir Ihnen weiter. Schicken Sie uns bitte die Unterlagen per Mail, bitte auch die Rechtsschutzversicherungspolice schicken. Bitte prüfen Sie bei der Rechtsschutzversicherung, ob Sie eine Selbstbeteiligung haben. Im Falle einer Selbstbeteiligung lohnt sich in der Regel die Rechtsschutzversicherung nicht, da unsere Kosten geringer als 100 / 150 Euro, also der Höhe der üblichen Selbstbeteiligung, liegen. Nach Durchsicht der Unterlagen werden wir die Forderung für Sie abwehren. Bisher hatten wir durchweg Erfolg in der Forderungsabwehr.

  35. H ,Sabine sagt:

    Bei mir ist es genau das selbe wie hier bei allen anderen beschrieben wird. Ich bekam auch ein Exemplar zum probe lesen Habe es schriftl.gekündigt,weil es mir überhaupt nicht gefallen hat.Dann bekam ich immer weitere Hefte die ich ungeöffnet als verweigert zurück schickte.Nach einer weile bekam ich eine Rechnung 98,40.Habe natürlich nicht drauf reagiert,weil ich ja gekündigt habe.Dann nach paar Wochen hat kam ein Schreiben von National Inkasso.Ich habe den geschrieben das ich gekündigt habe und eine Kopie von der Kündigung beigelegt. Der Gläubiger hat aber behauptet das bei Ihm kein Schreiben mit einer Kündigung von mir ankam. Nun habe ich leider schon Geld eingezahlt. Hatte einen Ratenvertrag vereinbarnt,wo jetzt noch eine Zahlung offen ist .Was soll ich machen ? Einzahlen oder nicht? Bitte antworten sie mir. Kann ich das eingezahlte Geld wieder zurück fordern?

    • Uwe Martens sagt:

      Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagenam besten per Mail. Wir prüfen die Unterlagen unverzüglich. Zahlen Sie bis dahin bitte nicht! Sodann klären wir Sie auch über die Erfolgsaussichten auf, das bereits eingezahlte Geld zurückzuholen. – Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung? Dann können die finanziellen Belastungen beim Zurückholen des Geldes vielleicht vermieden werden.

  36. Wolfgang Werner sagt:

    Ich habe heute meine Unterlagen an Herrn Martens übergeben, denn ich habe es leid weitere Schreiben an diverse Firmen zu hinterlassen. Hier geht es wirklich um abzocke. Ich bekam im Oktober vergangenen Jahres ebenfalls einen Anruf mit dem Probeheft ala Hintergrund. Nach dem Probeheft habe ich sofort wiedersprochen (ohne Einschreiben). Danach erhielt ich weitere 2 Hefte die ich zurückgab. Danach etliche weitere Schreiben. Im April dann eine 1. Mahnung und danach eine 2. Mahnung mit höheren Kosten. Ich habe die erste bezahlt und dann nochmals weitere Schreiben per Einschreiben losgelassen. Alle ohne Antwort und auch keine weiteren Hefte. Jetzt bekam ich ein weiteres Heft (Ausgabe August).Im übrigen kann man nach den verschiedenen Anschriften googeln, es kommt nichts raus. Ich hoffe nun auf Herrn Martens.

  37. Hans Friederich J sagt:

    Es ist offensichtlich, dass dieser „Rechtsstaat“ den Bürger nicht mehr schützen kann. Leider ist Selbsjustiz verboten… Dann wären derartige Probleme schnell gelöst.

  38. Jörg O sagt:

    Auch ich bin auf diese Supermaxx Zeitschrift reingefallen. Letztes Jahr im November bekam ich auch ein Anruf ob ich mir ein Probemagazin zuschicken lassen wolle, da war nie die Rede, dass ich, wenn ich diese Zeitschrift erhalten habe binnen vier Wochen kündigen muss.
    Habe bis jetzt alle Schreiben von denen ignoriert bzw von National Inkasso, bis ich letzte Woche wiederrum einen Brief von NAtional Inkasso erhalten habe, dass ich mich telefonisch bei denen melden soll, um einen Termin mit denen auszumachen.
    Bin jetzt relativ ratlos und weiß nicht was ich tuen soll, können sie mir evtl. helfen

    • Uwe Martens sagt:

      Bitte senden Sie uns die Ihnen vorliegenden Unterlagen – am besten per Mail. In welcher Höhe werden momentan Forderungen erhoben? Wir haben zahlreiche Erfahrung und können Ihnen schnell helfen. Die Durchsicht der Unterlagen selbst ist noch nicht mit Kosten verbunden. Wir klären über Kosten auf, bevor diese entstehen.

      • s.,andrea sagt:

        ICH BIN AUCH REINGEFALLEN AUF SUPERMAXX . habe die zeitung am telefon aufgeschwarzt bekommen und gekündig habe auch von der ikasso post bekommmen soll bezahlen ,nach den zweiten mal habe ich bezahlt(LEIDER) .jetzt bekomme ich die zeitung erneut.habe dort angerufen mir wurde mitgeteilt das das ein zweijahres abo ist. was soll ich machen? habe die erste zeitung zurück geschicht,die heutige schicke ich auch zurück.was soll ich jetzt tun????? mit freundlichen grüssen a.s.

        • Uwe Martens sagt:

          Wir können Ihnen helfen! Senden Sie uns bitte Ihre Unterlagen – am besten eingescannt per Mail (Post oder Fax geht aber auch). Wenn Sie wünschen, können wir auch einen Rückforderungsanspruch des bereits gezahlten Geldes geltend machen.

          • s.,andrea sagt:

            Guten Abend Herr Martens
            Ich kann keine Unterlagen mehr schicken, da ich diese vernichtet habe .Es war im Mai wo ich das letzte mal von Supermaxx gehört habe und mitte August habe ich die Sachen leider vernichtet .Dachte es wäre erledigt .Ich habe nur noch den Kontoauszug,langt der auch ?
            MFG A.S.

          • Uwe Martens sagt:

            Ja, die Übersendung des Kontoauszuges genügt auch. Sobald Ihnen weitere Schreiben zugehen, bitte gleich an uns senden. Danke.

  39. K. Waltraud sagt:

    Vor vielen Wochen erhielt ich einen Anruf von Supermaxx, ich erhielt 1 Exemplar,das ich öffnete,darauf schrieb ich an Supermaxx , daß ich keine weiteren Exemplare wünsche, weil mir die Zeitschrift in keinster weise zusagt.Leider habe ich die Kopie vernichtet,weil ich wochenlang von Supermaxx nichts hörte.Am 11.08.12 erhielt ich eine Rechn.über €97,40 die ich nicht bezahlte . Heute am 25.08.12 erhielt ich einen Anruf von Supermaxx Sie teilten mir mit, wenn ich nicht bezahle wird es weitergeleitet an National Inkasso. Was soll ich tun?

  40. Kriz sagt:

    Letztens wurde wieder eine Firma entlarvt, die genau wie Supermaxx agiert, so lange Inkasso Schreiben schicken bis die geschädigten endlich einen Anwalt einschalten, natürlich wird zu 90% der im Internet verbreitete Anwalt, der seine Arbeit für rund 50€ abwickelt genommen…wo ist nun die eigentliche Abzocke? Die Firma die die Forderungen schickt steckt mit der besagten Anwaltsifrma unter einer Decke. So war es zumindest in dem Fernsehbeitrag…Lg

    • Uwe Martens sagt:

      ACHTUNG: Dieses Vorgehen der Anwälte ist höchst bedenklich! Sollte der Anwalt tatsächlich gemeinsame Sache mit der Gegenseite machen, ist das sowohl berufs- als auch strafrechtlich bedeutsam! – Wir hingegen müssen uns aufgrund unserer Aufklärungsarbeit gegen teure Abmahnungen der Gegner wehren.

  41. Kriz sagt:

    Schade dass mein Kommentar nicht freigegeben wurde, ich dachte es herrscht Meinungsfreiheit? Das hatte auch nichts mit Ihnen zu tun, sondern nur von den Machenschaften dieser B***!

  42. Petronella Sch. sagt:

    Hallo,
    auch ich schlage mich mit Forderungen der Fa. BMC Germany Ltd Supermaxx herum. Da ich zur Zeit per Nachsendeauftrag meine Post zugeschickt bekomme und auf dem Umschlag mit der Zeitung eine falsche Hausnummer stand, landete diese Zeitung in meiner zur Zeit nicht von mir bewohnten Wohnung. Als ich einige Wochen später den Umschlag erhielt, befand sich eine Ausgabe der Zeitschrift Supermaxx mit einer Rechnung darin. Ich habe umgehend an die angegebene Mailadresse geschrieben, dass ich keine Zeitschrift bestellt habe und auch keine weiteren haben möchte. Nachdem ich auf diese Mail keine Lesebestätigung bekam, inzwischen aber das 1. Schreiben der Inkassofirma bei mir eintrudelte, habe ich meine Mail ausgedruckt und noch einmal an Supermaxx und auch an das Inkasso Unternehmen per Einschreiben mit Rückschein geschickt. Von der Inkassofirma kam ein Schreiben, dass sie den Vorgang prüfen würden. Nach einiger Zeit schrieben sie mir, dass ich leider nicht von meinem Widerrufrecht von 4 Wochen gebrauch gemacht habe und somit die Forderungen gerechtfertigt seien. Ich habe dann beim Inkassobüro angerufen und nochmals klar gemacht, dass ich keine Zeitung bestellt habe. Da spielten sie mir eine Bandaufzeichnung vor, die ich so nie gemacht habe. Ich erinnere mich, dass ich vor 1 oder 2 Jahren mal einen Anruf bekam, dass ich angeblich einige tausend Euro gewonnen hätte. Man benötige nur noch einige Angaben. Ich weiß, dass ich bei dem Gespräch nicht mit JA geantwortet habe auf diverse Fragen, sondern nur ab und an ein HMMM gemurmelt habe. Das Gespräch habe ich dann auch abgebrochen, da es mir zu dubios war. Dieses HMMM hörte man nun auf dieser Bandaufzeichnung. Demnach müsste ich auch eine falsche Hausnummer angegeben haben und das mache ich grundsätzlich nie. Ich nehme daher an, dass sich die Leute bei Supermaxx Gespräche zusammenbasteln mit anderen fingierten Anrufen.
    Inzwischen liegen mir etliche Schreiben der NationalInkasso GmbH vor. Im letzten Schreiben vom 5.9.12 bot man mir unter der Tel-Nr: 0211-54243377 an, mich über die Sachlage zu informieren. Hab also da angerufen und da erklärte mir eine sehr freundliche Dame, dass NationalInkasso meine (und auch die der anderen Betroffenen) ruhen lassen würden, da sie hausintern eine Überprüfung der ganzen Angelegenheiten machten. Sie würden dann wohl auch erwägen, die Zusammenarbeit mit der Fa. BMC zu kündigen. Ich solle also nichts bezahlen und abwarten.
    Was habe ich denn davon zu halten?

    • Uwe Martens sagt:

      Das ist ja eine hochinteressante Neuigkeit! Vielleicht haben die zahlreichen Vorgänge von uns nun doch etwas bewirkt! Warten wir die weitere Entwicklung ab.

  43. Paul Aillaud sagt:

    Hallo,
    Habe ein ähnliches Problem mit der TS24 Teleservice.
    Per Anruf am 28.3.2013 wurde mir ein Abo der HÖRZU aufgedrückt.
    Nach Erhalt der schriftlichen Bestätigung eine Woche später habe ich per
    Fax sofort den Widerspruch gegen das Abo abgesandt. Nach meinem
    Faxgerät wird mir allerdings bei der angegebenen Fax-Nr. ein Sendefehler
    übermittelt.
    Inzwischen habe ich jetzt eine Rechnung der Fa. PVZ aus Stockelsdorf an der Backe, die nach meinem Rückruf natürlich keinen Widerruf vorliegen hat.
    Ich bin mir jetzt nicht sicher, ob ich die Rechnung bezahlen soll, aber ich sehe auch keine Möglichkeit das Abo zum nächsten Termin zu kündigen, da dieses Verbrechergesindel darauf ja nicht reagiert. Bin ratlos!!

    • Uwe Martens sagt:

      Grundsätzlich stehen Ihnen bei mündlichen Vertragsabschlüssen per Telefon Verbraucherschutzrechte zu, die wir für Sie geltend machen können. Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen. Sodann informieren wir Sie über das weitere Vorgehen und die Kosten. Wir raten daher zunächst einmal ab, die Kosten zu bezahlen.

  44. Werte elexier !!!
    Leider bin ich schon einmal auf diesen Supermaxx tel. hereingefallen,
    doch nach einen Jahr fangen die wieder damit an,obwohl ich die Kripo
    eingeschaltet habe besteht der Verdacht das dieses Unternehmen un-
    seriös+betrügerisch Leute ab zockt+Inkasso ist den noch behilflich,da
    die immer wieder eine neue Masche aufziehen+ sich um Datenschutz+
    weitergaben nicht halten!!!I Inkasso zog dann die Forderungen zurück da
    ich belegen konnte, das die“ Supermaxx“ betrügerisch ist+ auch über TS24-Teleservice
    GmbH Forderungen eintreiben will,die nicht gerechtfertigt sind !! Also
    hier sollte man unbedingt einen Riegel vorschieben,habe viele Opfer im
    Internet gefunden !!!
    Hochachtungsvoll
    m.f.G.
    Dieter Thiele

  45. Gabi Rentsch sagt:

    Hallo, auch ich bin im Dezember 2011 von einem Mitarbeiter von Supermaxx angerufen worden, habe mir auch das Probeheft schicken lassen und fristgemäß (allerdings ohne Einschreiben) wieder gekündigt. Nach Erhalt des 1. Heftes rief ich an und erführ, das meine Kündigung nicht angekommen ist. Das Heft schickte ich komplett wieder zurück und die Rechnung ignorierte ich.. Dann kam der Brief der Inkassso GmbH mit der Forderung über 97,40 € (incl. Mahngebühren). Da ich keinen Nachweis für meine Kündigung hatte, habe ich bezahlt und erhielt daraufhin noch 4 Hefte. Danach hörte ich nichts mehr vom Supermaxx. Jetzt lwürde das 2-Jahre Abo ablaufen. Ich bin nun nicht sicher, ob ich noch mal kündigen muß oder nicht. Seit über einem Jahr habe ich nichts bekommen oder gehort.

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