OTTO und EOS Inkasso (Deutscher Inkasso-Dienst)

 

Die Otto GmbH & Co. KG (Otto Versand) bedient sich regelmäßig der Firma EOS Inkasso, um offene Rechnungen einzutreiben. Wir betreuen hierzu Fälle, in welchen bestellte Artikel nach Aussage unserer Mandanten zurückgesandt wurden, diese von Otto jedoch trotzdem berechnet und schließlich gemahnt wurden. Ebenso prüfen wir die Höhe der Mahnkosten und die Berechtigung der Inkassokosten.

Hierbei ist und folgendes aufgefallen:

  • Otto hat in uns bisher bekannten Fällen für jede Mahnung Mahnkosten i.H.v. 10,00 € erhoben obwohl die Rechtsprechung regelmäßig lediglich 2,50 € anerkennt.
  • Otto schaltete die Firma EOS Inkasso ein, welche Inkassokosten verlangt, obwohl diese selbst zur Otto Gruppe gehört.
  • Es ist genau zu prüfen, ob überhaupt Verzug vorliegt. Dies ist Voraussetzung für einen Verzugsschaden wie Mahn- und Inkassokosten.

In vielen Fällen dürften die Forderungen unseres Erachtens nicht gerechtfertigt sein und eine Überprüfung kann sich lohnen.

Inkassoschreiben erhalten

Wenn Sie Hilfe benötigen, zögern Sie bitte nicht uns zu kontaktieren. Senden Sie Ihre Unterlagen an:

inkasso@recht-hilfreich.de

Wir helfen Ihnen kompetent weiter! Oder nutzen Sie unser Skript mit Musterschreiben zur Prüfung und Abwehr der Forderung. 

Bitte nutzen Sie für konkrete Anfragen nicht die Kommentarfunktion. Senden Sie diese direkt an inkasso@recht-hilfreich.de. Nur so ist eine schnelle Bearbeitung möglich. Vielen Dank.
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Florian Schuh ist Rechtsanwalt und Partner bei den elixir rechtsanwälten | martens & partner, Frankfurt am Main, mit den Tätigkeitsschwerpunkten Handels-, Unternehmens- und Gesellschaftsrecht sowie Wettbewerbsrecht und Erbrecht. Weitere Infos auch bei google+

4 Kommentare zu: “OTTO und EOS Inkasso (Deutscher Inkasso-Dienst)”

  1. Huber Heinz sagt:

    Ich hatte einen Otto- Shop. Dieser lief bis ca. vor 5 Jahren gut. Keine Schulden keinen Rückstand. Da wurde ich von meinem Außendienstleiter (Otto) Herr G* und Frau S* darüber in Kenntnis gesetzt, dass man bei Otto mich nicht mehr beliefert, weil: (genauer Wortlaut von Herrn G*) Du hast zu viele Alis in der Kartei. Das war Ende des Jahres kurz vor Weihnachten. Tja das wars dann. Der Laden hat dann noch 2 Jahre Geld gekostet ohne Einnahmen. Nun fordert EOS Geld von mir. DANKE OTTO.

  2. roberto 171110 sagt:

    Die EOS Deutscher Inkassodienst Hamburg – Otto Group ,
    ruft mich mit dem EOS Callcenter Service Line mit Nummer 080066444609 und Nummer 040285043008 seid 24.09.2015 fast täglich 1-3 mal an.
    Habe mich entschlossen, für jeden eingegangenen Anruf
    10 – 15 mal zurück zu rufen um ihre Nummer in Callcenter zu blockieren.
    Auf Drohung mit Strafanzeige wird nicht reagiert.
    Die Bundesnetzagentur ist auch keine Hilfe!

  3. Dani1968 sagt:

    habe von EOS ein Inkassoschreiben bekommen – angeblich habe ich im September 2016 etwas bei Otto gekauft und nicht bezahlt – die Gesamtsumme beläuft sich auf über 700 Euro. Ich rief also sowohl bei Otto als auch bei dem Inkassodienst an. Erfolglos – Otto hatte angeblich keinen Zugriff auf „mein“ Konto (ich habe noch NIE bei Otto gekauft!) und der Inkassodienst gab mir keine Auskunft. Also Rechtsanwalt eingeschaltet. Ergebnis: ich in Witten gewohnt haben (habe ich NIE) und mir eine Kettensäge gekauft und liefern lassen haben.. Ich finde es inakzeptabel, dass ich nun das Gerenne und Getue habe, um zu beweisen, dass ich nichts dort gekauft habe… Ich finde, Otto sollte MIR beweisen, dass ich diese Säge bei dem Hermes-Shop in Witten abgeholt habe! Denn ohne Ausweis dürfte so etwas doch nicht möglich sein… Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr

    • elixir sagt:

      Ihr Rechtsanwalt sollte Ihnen aber auch gesagt haben, dass Otto Ihnen beweisen muss, dass deren Forderung berechtigt ist. Die Beweislast spricht in diesem Fall eindeutig für Sie!

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