Schlecker sollte seinen Namen aendern

Experten empfehlen Schlecker, seinen Markennamen aufzugeben. Zu viele Kunden seien in den letzten Jahren verloren worden und der Ruf durch die Dumpinglohndiskussionen und Berichte über Mitarbeiterschikanen schwer beschädigt. Besser wäre der Name der Schecker-Tochter „IhrPlatz“. Eine deutliche Empfehlung, da der Markenname Schlecker einen durchaus sehr hohen Bekanntheitsgrad genießt und damit an sich einen hohen Wert hat, der – im Falle richtiger Vorbereitung – auch in der Insolvenz gerettet werden kann.

Schlecker hatte am 23.01.2012 Insolvenzantrag gestellt. Es soll damit ein Großteil der gut 7000 verbliebenen Filialen mit rund 30.000 Arbeitsplätzen gerettet werden. Gleiches bei der Schlecker-Tochter IhrPlatz.  Betroffen sind dort rund 650 Filialen und 5800 Mitarbeiter.

Für alle betroffenen Vermieter von Schlecker-Filialen, haben wir bereits hier einige Tipps zusammengefasst.

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Florian Schuh ist Rechtsanwalt und Partner bei den elixir rechtsanwälten | martens & partner, Frankfurt am Main, mit den Tätigkeitsschwerpunkten Handels-, Unternehmens- und Gesellschaftsrecht sowie Wettbewerbsrecht, Markenrecht und Erbrecht. Weitere Infos auch bei Google+

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