Der Wechsel von privater Krankenversicherung in die gesetzliche

Zunehmend wollen privat Krankenversicherte in die gesetzliche Versicherung wechseln. Dies liegt vor allem an den teilweise enormen Beitragserhöhungen. Für den Wechsel gelten jedoch strenge Regeln und ab einem bestimmten Alter ist es fast unmöglich. Da bleibt oft nur der Wechsel innerhalb der privaten Krankenkassen. Doch hier heißt es: Aufgepasst! Viele Tarife sind undurchsichtig und oft ist der Wechsel mit höheren Kosten als vorher verbunden.

Lassen Sie sich daher in Versicherungsfragen unbedingt unabhängig beraten!

 

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Florian Schuh ist Rechtsanwalt bei den elixir rechtsanwälten | martens & partner, Frankfurt am Main, mit den Tätigkeitsschwerpunkten Medizinrecht und Wettbewerbsrecht.

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2 Kommentare zu: “Der Wechsel von privater Krankenversicherung in die gesetzliche”

  1. Thomas L: sagt:

    Eine solche Beratung zum Wechsel innerhalb der PKV sollte auf jeden Fall von einem Spezialisten durchgeführt werden, der alle Tarife des jeweiligen PKV-Versicherers genau kennt. Insbesondere ist hier ein detaillierter Bedingungsvergleich erforderlich. Dem Versicherer sollte daher bereits ein konkreter Alternativtarif zur Anrechnung der bestehenden Altersrückstellungen vorgelegt werden. Die Auswahl des Tarifes dem Versicherer zu überlassen, ist in der Regel bei einem PKV Tarifwechsel nicht zielführend.

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