Working Capital Management wird mit zuegigem Forderungsmanagement verbessert: Inkasso als Schluessel zu mehr Liquiditaet

Über die Hälfe aller deutschen Unternehmen setzt bei der Liquiditätsplanung und -gestaltung darauf, ein strengeres Mahn- und Inkassowesen einzuführen. Der Hintergrund: Aus der Krise haben die Manager gelernt, dass eine gut gefüllte Kasse (cash is king) vor so mancher böser Überraschung schützt. Daher wird das aktive Working Capital Management verstärkt. Das Working Capital Management dient dazu, die liquiden Mittel in erforderlichem Maße aufrecht zu erhalten. Ansatzpunkte hierfür sind geringe Lagerbestände, geschicktes Produktmanagement, aber insbesondere ein straffes Forderungs- und Kreditorenmanagement. Mit Vorratsreduzierung und Verbesserung im Mahnwesen können Unternehmen schon recht schnell eine deutliche Verbesserung ihrer Liquidität erreichen.

Haben Sie beispielsweise schon einmal daran gedacht, kürzere Zahlungsziele zu setzen? Haben Sie überprüft, ob Ihre Kreditausfallversicherung, das Factoring oder Ihr hausinternes Forderungswesen wirklich die kostengünstigen Alternativen sind? Kennen Ihre Mitarbeiter sämtliche gesetzliche Voraussetzungen für ein straffes Mahnwesen? Haben Sie schon einmal daran gedacht, Ihr Forderungsmanagement schon vor Entstehung Ihrer Forderung ansetzen zu lassen? Wir verraten Ihnen gern die Tricks im Inkasso.

Fragen Sie uns als spezialierte Inkassoanwälte, um Ihnen Verbesserungen im Forderungsmanagement bringen zu können. Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihre Liquidität zu verbessern. Bitte sprechen Sie uns an!

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Uwe Martens ist Rechtsanwalt bei elixir rechtsanwälte | martens & partner, Frankfurt am Main. Er ist besonders in den Bereichen Wirtschafts- / Unternehmensrecht, Inkasso / Inkasso-Abwehr und Recht der freien Berufe (insb. Arztrecht) tätig.
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